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Seminar2021

Einladung
Seminar medizinische Rundreise HIV und COVID-19

med rr

Seminar zu den medizinischen Grundlagen von COVID-19 und HIV – Medizinische Rundreise 

Wann: Donnerstag, 18. November 2021, 10:00-17:00 Uhr 

Wo: Berlin, GLS Campus Berlin, Kastanienallee 82, 10435 Berlin

am 18. November laden der FK Pharma und Lobby zu einer eintägigen Fortbildungsveranstaltung zu medizinischen Fragen in Bezug auf HIV und COVID-19 ein, die wir als Aktionsbündnis mit der Deutschen Aidshilfe (DAH) im Rahmen des Seminarprojekts „medizinische Rundreise“ der DAH durchführen.

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch auf 20 Personen beschränkt. Seminarplätze werden nach Eingang vergeben. Das Seminar ist unabhängig, eine Beteiligung/Beeinflussung durch die Industrie ist ausgeschlossen. Die Schwerpunkte des Seminars werden durch die Fragen der Teilnehmenden bestimmt. Die Inhalte der beiliegenden Ausschreibung sind deshalb als grobe Orientierung zu verstehen. Der Einsatz von Power Point und anderen elektronischen Hilfsmitteln wird während des Seminars bewusst verzichtet.

Das Seminar wird unter Pandemiebedingungen stattfinden. Die Sicherheit der Teilnehmenden wird gewährleistet. 

Während des Seminars können in Bezug auf COVID-19 und HIV alle Fragen zu medizinischen Grundlagen, wie Impfung, Übertragungswegen, Infektiosität, Behandlung etc. eingebracht werden, die schon immer mal gestellt werden wollten.

Zum Beispiel

  • warum forscht man auf eine Impfung gegen HIV nunmehr erfolglos 30 Jahre wohingegen man bei COVID-19 innerhalb kürzester Zeit mehrere Impfstoffe zur Verfügung hatte?
  • Wie funktionieren der mRNA-Ansatz? Warum klappt der mRNA-Ansatz bei HIV nicht?
  • Was wissen wir über den Ursprung und den Vermehrungszyklus von SARS-CoV-2?
  • Sind Menschen mit HIV und SARS-CoV-2 Ko-infektion besonders gefährdet
  • Auswirkungen der Pandemie auf Versorgungsstruktur, Schlüsselgruppen etc.
  • Gibt es Erfahrungen mit HIV die auf COVID-19 übertragen werden können?

Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich

Anmeldung: mail an wiessner@aids-kampagne.de

Seminarausschreibung

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Fact Sheet2021

IN FOKUS
COVID-19 and Global Health Security Discourse

In Focus

The World Health Organisation (WHO) defines Global Health Security (GHS) "as all activities required to minimise the risk and impact of acute public health events that threaten the collective health of populations occurring across geographic regions and international borders". The concept appeals to the responsibility of each individual state: "All countries have a responsibility to ensure the safety of their populations". The aim of the GHS strategy is to "demonstrate how collective international action on public health can create a safer future for humanity." What measures can we take to overcome the coronavirus crisis, limit its effects and use scarce resources efficiently? Every day we experience uncertainties and contradictions regarding these questions among scientists, health experts, politicians, and in society. We must all strive for a broad consensus to overcome the global COVID-19 pandemic. With our IN FOCUS publications, we aim to stimulate discussion and encourage individuals to form their own opinions, whereby we write based on our experience of working on the HIV-response. Our intention is not to equate COVID-19 with HIV, but to discuss which experiences from the work on HIV may prove helpful in dealing with COVID-19. We do not intend to replace scientific papers, nor are we in a position to comprehensively and conclusively represent the current state of scientific knowledge.

You can download the paper here

In Focus: Covid-19 and global health security discourse (english)

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Fact Sheet2021

IM FOKUS - SICHERHEITSDISKURS UND COVID-19
COVID-19, Menschenrechte, was wir aus den Erfahrungen der HIV-Arbeit lernen können

Im Fokus

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert die globale Gesundheitssicherheit (engl.: Global Health Security - GHS) „als alle Aktivitäten, die erforderlich sind, um die Gefahr und die Auswirkungen von akuten öffentlichen Gesundheitsereignissen zu minimieren, die die kollektive Gesundheit von Bevölkerungen gefährden, die über geographische Regionen und internationale Grenzen hinweg auftreten“. Das Konzept appelliert an die Verantwortung jedes einzelnen Staates: „Alle Länder haben die Verantwortung, die Sicherheit ihrer Bevölkerung zu gewährleisten“. Ziel der GHS-Strategie ist es, „zu zeigen, wie kollektives internationales Handeln im Bereich der öffentlichen Gesundheit eine sicherere Zukunft für die Menschheit schaffen kann.“

Mehr dazu lesen Sie hier 

IM Fokus - Sicherheitsdiskurs und COVID-19 (deutsch) In Focus - Global Health Security Discourse and COVID-19 (englisch)

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Video2021

Video - Online Diskussion im Rahmen des C20 Meetings
“Fund creation tiredness: what is the added value of a Global Health Threats Fund?

outline

Das Aktionsbündnis initiierte diese Diskussion im Rahmen des virtuellen C20 Treffens 2021 . Virtual Discussion: “Fund creation tiredness: what is the added value of a Global Health Threats Fund?  herzlichen Dank Christine Stegling, Kurt Frieder, Robin Montgomery and Christoph Benn für den gegeben Input! 

Moderated online discussion, after a brief introduction on the proposed fund and the relevance of the topic for the G20/C20 and global communities the presenters will be asked to provide brief statement based on the questions mentioned below, followed by a moderated discussion. October 5, 2021 15.00 pm to 16.00 pm CEST

Zur Auszeichnung der Diskussion gehts hier: https://www.youtube.com/watch?v=zLTht26v...

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2021

Informiert
Informiert - Zeitschrift des Aktionsbündnisses gegen AIDS

COVID-192021

Access to COVID-19 Vaccines
- Evolving Patterns of Worldwide Distribution - English

COVID-192021

Zugang zu COVID-19-Impfstoffen - deutsch
Entwicklungsmuster der weltweiten Verteilung - Daten zusammengestellt von Joachim und Tilmann Rüppel

COVID-192020

Aktuelle Analyse
Die Gefährlichkeit des neuartigen Coronavirus für Deutschland, Europa und andere Weltregionen

COVID-192020

Main Indicators of the COVID-19-Pandemic in the Most Affected Countries
Datenlage global vom 20. Juni 2020

COVID-192020

Main Indicators of the COVID-19-Pandemic in the Most Affected Countries
Datenlage global vom 06. Mai 2020

Positionspapier2020

Transparenz
Zivilgesellschaftliches Positionspapier

Die COVID-19-Pandemie ist eine globale Herausforderung und erst vorbei, wenn sie weltweit überwunden ist. Arzneimittel (Medikamente, Impfstoffe, Diagnostika) sind neben Maßnahmen zur Verringerung der Ansteckungsraten und dem Schutz besonders vulnerabler Gruppen zentral für die Bekämpfung der Pandemie. Weiterhin sind konkrete Maßnahmen für eine Rückkehr in den gesellschaftlichen Alltag essenziell. Die Pandemie kann jedoch nur wirksam eingedämmt werden, wenn weltweit kooperiert wird. COVID-19-Arzneimittel müssen daher schnell, sicher und bedarfsgerecht entwickelt, produziert und als globales öffentliches Gut allen Menschen zur Verfügung stehen. Deutschland kommt hier eine zentrale Rolle zu.

Zusammen mit einigen NGO Partnern wurde ein Positionspapier erarbeitet was sich kritisch mit der globalen Herausforderung auseinandersetzt wie Arzneimittel, darunter Medikamente, Impfstoffe und Diagnostika für alle Menschen gleichermaßen während der COVID-19 Pandemie zur Verfügung gestellt werden können. 

Dieser freie Zusammenschluss an NGOs enstand aus einer abgehalteten Fortbildung im Februar 2020, die die Debatte um Transparenz bei den Ergebnissen medizinischer Forschung und den Ursachen steigender Kosten für Arzneimittel in den Mittelpuinkt stellte. Ziel dieser Fortbildung war es Mitarbeiter_innen von zivilgesellschaftlichen Partnerorganisationen die komplexen Themenzusammhänge näher zu bringen und eine Plattform zu bieten um einen weiteren Austausch zu ermöglichen. Daraus enstand eine Arbeitsgruppe die sich wöchentlich austauscht und zusammen Projekte und offene Briefe erstellt. 

In dem Dokument gehen wir unter anderem darauf ein, wie die Entwicklung neuer Impfstoffe, Diagnostika und Medikamente sozialgerecht und bedarfsorientert gestaltet werden sollte, welche Zugangsbarrieren durch geistiges Eigentum entstehen  und Transparenz und Nachprüfbarkeit bei öffentlichen Mitteln durchgesetzt werden muss. 

Via dem unterem Downloadbutton können Sie die derzeitige Version des Positionspapiers einsehen. Dieses Dokument wird im regelmäßigen Abstand geupdatet. 

Falls Sie irgendwelche Fragen haben oder weitere Informationen benötigen können Sie uns eine Mail via globale-solidaritaet@aids-kampagne.de schreiben. 

Zivilgesellschaftliches Positionspapier zu Transparenz in der Medikamentenversorgung

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Fact Sheet2020

IM FOKUS - COVID-19, Quarantäne und Isolierung
Covid-19, Menschenrechte, was wir aus den Erfahrungen der HIV-Arbeit lernen können!

Mit welchen Maßnahmen können wir die Corona-Krise überwin-den, Folgen begrenzen oder knappe Ressourcen effizient nutzen? Täglich erleben wir zu diesen Fragen Unsicherheiten und Widersprüche bei Wissenschaftler*innen, Gesundheitsexpert*innen, Politiker*innen und in der Gesellschaft. Wir alle müssen uns um einen breiten Konsens zur Überwindung der globalen COVID-19 Pandemie bemühen. Mit unseren Publikationen IM FOKUS wollen wir Diskussionen anregen und Meinungsbildung fördern: Wir schreiben vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen aus der HIV-Arbeit. Es geht uns nicht darum COVID-19 mit HIV gleichzusetzen, sondern um eine Diskussion der Frage, welche Erfahrungen aus der HIV-Arbeit für die Auseinandersetzung mit COVID-19 hilfreich sein könnten. Wir wollen keine wissenschaftlichen Abhandlungen ersetzen, noch können wir den derzeitigen Wissens-stand umfassend und abschließend darstellen.

IM FOKUS - COVID-19, Quarantäne und Isolierung_Online VersionIM FOKUS - COVID-19, Quarantäne und Isolierung_Print Version

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Fact Sheet2020

IN FOCUS - With vulnerable groups in the Centre!
Covid-19, Human Rights and what we can learn from the HIV WORK

What measures can we take to overcome the corona-virus crisis, limit its effects and use scarce resources efficiently? Every day we experience uncertainties and contradictions regarding these questions among scientists, health experts, politicians, and in society. We must all strive for a broad consensus to overcome the global COVID-19 pandemic. With our IM FOKUS publications, we aim to stimulate discussion and encourage individuals to form their own opinions, whereby we write based on our experience of working on the HIV-response. Our intention is not to equate COVID-19 with HIV but to discuss which experiences from the work on HIV may prove helpful in dealing with COVID-19. We do not intend to replace scientific papers, nor are we in a position to comprehensively and conclusively represent the current state of scientific knowledge.

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Fact Sheet2020

IM FOKUS - Vulnerable Gruppen in den Mittelpunkt!
Covid-19, Menschenrechte, was wir aus den Erfahrungen der HIV-Arbeit lernen können!

Mit welchen Maßnahmen können wir die Corona-Krise überwinden, Folgen begrenzen oder knappe Ressourcen effizient nutzen? Täg-lich erleben wir zu diesen Fragen Unsicherheiten und Widersprüche bei Wissenschaftler*innen, Gesundheitsexpert*innen, Politiker-*innen und in der Gesellschaft. Wir alle müssen uns um einen brei-ten Konsens zur Überwindung der globalen COVID-19 Pandemie bemühen. Mit unseren Publikationen IM FOKUS wollen wir Diskus-sionen anregen und Meinungsbildung fördern: Wir schreiben vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen aus der HIV-Arbeit. Es geht uns nicht darum COVID-19 mit HIV gleichzusetzen, sondern um eine Diskussion der Frage, welche Erfahrungen aus der HIV-Arbeit für die Auseinandersetzung mit COVID-19 hilfreich sein könnten. Wir wollen keine wissenschaftlichen Abhandlungen ersetzen, noch können wir den derzeitigen Wissensstand umfassend und abschließend darstellen.

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Fact Sheet2020

IN FOCUS - Testing is not enough!
Covid-19, Human Rights and what we can learn from the HIV WORK

What measures can we take to overcome the corona crisis, limit its consequences or use scarce resources efficiently? Every day we experience uncertainties and contradictions on these questions among scientists, health experts, politicians and in society. We must all strive for a broad consensus to overcome the global COVID-19 pandemic. With our publications IM FOKUS we want to stimulate discussion and promote opinion-forming: We write based on our experience of HIV work. We are not interested in COVID-19 to be equated with HIV, but to discuss which experiences from HIV work could be helpful in dealing with COVID-19. We do not intend to replace scientific papers, nor can we present the current state of knowledge comprehensively and conclusively.

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Fact Sheet2020

IM FOKUS - Testen alleine reicht nicht
Covid-19, Menschenrechte, was wir aus den Erfahrungen der HIV-Arbeit lernen können!

Mit welchen Maßnahmen können wir die Corona-Krise überwinden, Folgen begrenzen oder knappe Ressourcen effizient nutzen? Täglich erleben wir zu diesen Fragen Unsicherheiten und Widersprüche bei Wissenschaftler*innen, Gesundheitsexpert*innen, Politiker*inne nd in der Gesellschaft. Wir alle müssen uns um einen breiten Konsens zur Überwindung der globalen COVID-19 Pandemie bemühen. Mit unseren PublIkationen IM FOKUS wollen wir Diskussionen anregen und Meinungsbildung fördern: Wir schreiben vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen aus der HIV-Arbeit. Es geht uns nicht darum COVID-19 mit HIV gleichzusetzen, sondern um eine Diskussion der Frage, welche Erfahrungen aus der HIV-Arbeit für die Auseinandersetzung mit COVID-19 hilfreich sein könnten. Wir wollen keine wissenschaftlichen Abhandlungen ersetzen, noch können wir den derzeitigen Wissensstand umfassend und abschließend darstellen.

IM FOKUS - Testen alleine reicht nicht! (Online Version)IM FOKUS - Testen alleine reicht nicht! (Druckversion)

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Informiert2020

Deine Gesundheit - Dein Glaube
Informiert September 2020

Informiert2019

Menschenrechte und HIV
Informiert Dezember 2019

Video2019

HIV und Menschenrecht
Menschen mit HIV, Tuberkulose und Malaria erzählen von ihren Erfahrungen und den Zusammenhang zwischen Menschenrecht und HIV Arbeit

Es war Jonathan Mann, der 1987 als damaliger Leiter des WHO AIDS Programmes, die Einhaltung der Menschenrechte in den Mittelpunkt der globalen HIV-Bewältigung stellte: Mann war überzeugt davon, dass ohne die Beendigung von Stigma und Diskriminierung, ohne Einhaltung der Menschenrechte die Aids Epidemie nicht bewältigt werden kann. Menschenrechte sind somit, so die logische Schlussfolgerung, in die Mitte aller gegen HIV gerichteten Strategien zu stellen.

Dieser Ansatz war damals revolutionär, er war nie unumstritten und ist auch heute noch, global betrachtet, eher utopisches Postulat, denn Bezeichnung der Realität. Auch heute noch sind viele vom Zugang zu Versorgungssystemen ausgeschlossen, wie unsere Interviews zeigen.  Auch deshalb ist es gut, dass der Globale Fonds und UNAIDS diese Grundprinzipien in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen.

Neuere Entwicklungen, die oft unter dem Stichwort „Shrinking Space“ der Zivilgesellschaft diskutiert werden und global enthemmter Populismus, stellen auf Menschenrechten basierende Argumentationen zunehmend in Frage. Was für viele lange Jahre als unumstößlich gegeben wahrgenommen wurde, gilt es heute zu verteidigen. Dies umso mehr, als dass eine alleine auf „Universal Health Coverage“ ausgerichtete Diskussion, möglicherweise die Errungenschaften der HIV Arbeit in Vergessenheit geraten lässt.

Wir führten die Interviews,  um daran zu erinnern was verloren gehen könnte, sollte dies geschehen. Das ist für uns Anspruch und Verpflichtung: Nicht abstrakte Ziele, sondern die Bedürfnisse von Menschen, die allzuoft an den Rand gedrängt werden, sollten im Mittelpunkt stehen. Nicht umsonst trägt das Logo des Aktionsbündnis gegen AIDS den Untertitel: „Leben ist ein Menschenrecht“.

Wir bedanken uns bei Maurine Murenga  aus Kenia, Jeffry Acaba von den Philippinen und bei Anton Basenko aus der Ukraine  für die Interviews. Herzlichen Dank auch an das Global Fund Advocates Netzwerk (GFAN) für die erwiesene Hilfestellung!

Die Interviews wurden  im September 2019 kurz vor der Veranstaltung  "Zusammen für den Gloablen Fond" aufgenommen,  die wir mit Kooperationspartner_innen der deutschen Zivilgesellschaft durchführten und zu der die drei Interviewpartner eingeladen waren.   

Maurine Murenga wurde 2002 mit HIV diagnostiziert und hat sich sehr schnell für die HIV-Community engagiert. Die zweifache Mutter ist unter anderem Community-Vertreterin im Global Fund Board und der Tuberkulose Alliance sowie Mitglied des Lenkungsausschusses des Women 4 Global Fund. 2008 gründete Maurine die Lean on Me Foundation, eine Organisation, die jugendliche Mädchen und junge Frauen in Kenia, die mit HIV leben und von Tuberkulose betroffen sind, umfassend betreut und unterstützt.

Jeffry Acaba ist Programmbeauftrager von APCASO, einem zivilgesellschaftlichen Netzwerk Community-naher Organisationen und Nichtregierungsorganisationen im asiatisch-pazifischen Raum. Aufgewachsen auf den Philippinen, lebt er mittlerweile in Bangkok. Jeffry Acaba war Teil der NGO-Delegation im Koordinierungsgremium des UNAIDS-Programms und ist derzeit an der Entwicklung des Global Compact zur Eliminierung von HIV-Stigmatisierung und Diskriminierung beteiligt.

Anton Basenko war einer der ersten Drogenabhängigen in der Ukraine, der ab 2004 eine mit Mitteln des Globalen Fonds finanzierte Substitutionstherapie beginnen konnte. Er hat seitdem in vielen nationalen wie internationalen Projekten zur Schadensminimierung bei Drogengebraucher_innen mitgearbeitet, insbesondere für die vom Globalen Fonds unterstützte Alliance for Public Health. Er ist Mitglied des Community-Boards des Globalen Fonds und vertritt dort das International Network of People Who Use Drugs (INPUD) für die Region Osteuropa und Zentralasien.

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Fact Sheet2019

Infopaket
zum Global Action Plan

2013 Gregorio B. "Ihun" Dantes Jr. , Courtesy of Photoshare

 

Geöffnete Fenster für Diskussionen zu Durchsetzung und Finanzierung globaler Gesundheit?  

In einem gemeinsamen Schreiben im April 2018 an den Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Adhanom Ghebreyesus, setzen sich Bundeskanzlerin Merkel, der ghanaische Staatspräsident Nana Addo Dankwa Akufo-Addo und die norwegischen Ministerpräsidentin Erna Solberg für einen „Globalen Aktionsplan für ein gesundes Leben und das Wohlergehen aller Menschen“ ein.

Im September 2015 hatten die Vereinten Nationen die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit insgesamt 17 Nachhaltigkeitszielen beschlossen. Das dritte dieser Nachhaltigkeitsziele sieht ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters vor.

Der vorgeschlagene Aktionsplan soll konkrete Zwischenziele für die Zeit bis 2030 umfassen. Regelmäßige Fortschrittskontrollen und Anpassungsmaßnahmen sollen dabei helfen, das dritte Nachhaltigkeitsziel vollständig zu erreichen. Um dabei raschere Fortschritte zu erzielen, halten die drei Regierungschefs eine Aufstockung der inländischen Ressourcen und eine effizientere Leistungserbringung für erforderlich.

Die Zivilgesellschaft wird aufpassen müssen, dass grundlegende Prinzipien oder auch Voraussetzungen zivilgesellschaftlichen Engagements, wie bspw. das „leaving no one behind“ oder der Ansatz, dass Hilfestellungen für die Schwächsten vorn angestellt werden müssen, so dass der universelle Charakter der nachhaltigen Entwicklungsziele verwirklicht werden kann, nicht verloren gehen.

Mitarbeiter des Missionsärztlichen Instituts Würzburgs haben in zwei kurzen Papieren zur Entwicklung des globalen Aktionsplans die aus ihrer Sicht dringlichsten Änderungsvorschläge erarbeitet und in den öffentlichen Konsultationsprozess der beteiligten internationalen Organisationen eingebracht.  

Das erste sehr komprimierte Papier bezieht sich auf das Hauptdokument, das zweite Papier setzt sich mit dem Accelerator 1 (den „Beschleunigern“) zur Finanzierung der gesundheitsbezogenen nachhaltigen Entwicklungsziele auseinander.

Weitere Quellen:  

zum Konsultationsprozess: https://www.who.int/sdg/global-action-pl...

Policy brief zu SDG 3 und Deutschlands Engagement für Globale Gesundheit auf der Plattform für globale Gesundheit: https://www.plattformglobalegesundheit.d...

General Comments on the Global Action Plan Comments omn the Accelarator Discussion paper 1: Sustainable Financing

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Fact Sheet2019

Infopaket
Zur Wiederauffüllungskonferenz für den Globalen Fond

Am 10. Oktober 2019 findet in Lyon die Wiederauffüllungskonferenz für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria statt. Ziel der Konferenz ist es, dass die Geberstaaten mindestens 14 Milliarden US Dollar aufbringen, um die nötigen Maßnahmen für die Überwindung der verheerendsten Epidemien unterstützen zu können. Zur Information über die Arbeit des Globalen Fonds haben wir eine Anzahl von Materialien erarbeitet, die wir gerne zur Verfügung stellen.

Die Höhe des Beitrags, die zur Wiederauffüllung in Lyon zusammenkommt hat konkrete Auswirkungen. Mit 100 Millionen US Dollar, die der Globale Fonds erhält, können in Kombination mit den entsprechenden Eigenanstrengungen der Zielländer 114.000 Menschenleben gerettet, 1,7 Millionen neue Infektionen mit den drei Krankheiten vermieden und 190.000 Menschen mit HIV behandelt werden können. Zusätzlich ermöglicht diese Summe, 20.000 HIV Übertragungen von Müttern auf Kinder zu verhindern, 133.000 Menschen eine Tuberkulosebehandlung zu verschaffen sowie 5,3 Millionen Moskitonetze zu verteilen, um Familien und Kinder vor Malaria zu schützen.

Zur Information über die Arbeit des Globalen Fonds haben wir folgende Materialien erarbeitet, die wir gerne zur Verfügung stellen. Neben diesem Anschreiben finden sie in den Unterlagen:

Drei Beispiele an denen anhand persönlicher Einblicke verdeutlicht wird was es bedeutet mit HIV, TB oder Malaria zu leben
Drei Fact Sheets mit aktuellen Informationen zur globalen Situation der HIV, TB und Malaria Epidemien
Eine Kurzfassung des Investment Case, der Berechnung des derzeitigen Finanzierungsbedarfs durch den Globalen Fonds
Die aktuelle Ausgabe der Sonderausgabe unserer „Informiert“
ein zweiseitiges Papier mit Argumenten warum eine frühzeitige Bekanntgabe der Höhe des deutschen Beitrags durch die Bundesregierung hilfreich wäre

Wir hoffen sehr, dass diese Materialien für die Auseinandersetzung mit der Arbeit des Globalen Fonds und das Replenishment hilfreich sind und zählen auf Ihre Unterstützung! 

Zu den Downloads der einzelnen Materialien: 

leben_mit_hiv.pdffactsheet-hiv.pdfleben_mit_tb.pdffactsheet-tb.pdfleben_mit_malaria.pdffactsheet-malaria.pdfwarum_eine_fruehe_mittelzusage_fuer_den_globalen_fonds_der_bunderegierung_hilfreich_waere.docx.pdf5global_fund_investment_case_-_deutsche_fassung.pdfget-back-on-track-executive-summary-english.pdf

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Informiert2019

Wiederauffüllungskonferenz 2019
informiert Mai 2019

Fact Sheet2019

Leben mit HIV, TB und Malaria
Drei Menschen erzählen aus ihrem Alltag und von ihren Erfahrungen

the diamond cutter - Foto von Vincent Becker, the Global Fund

Drei Beispiele aus dem Leben von drei Personen verdeutlichen was es bedeutet an HIV, Tuberkulose (Tb) und Malaria erkrankt zu sein. Deutlich werden neben der Krankheitslast vor allem auch die sozialen Determinanten, die mit den Krankheiten einhergehen, wie bspw. finanzielle Auswirkungen, aber auch Ausgrenzung, Stigma und Diskriminierung. Deutlich wird nicht zuletzt auch die Bedeutung des Globalen Fonds. Wir bedanken uns bei den Personen, die mit ihren Beispielen den drei Krankheiten ein Gesicht geben!

Leben mit HIV - Serge Douomong Yotta aus KamerunLeben mit Malaria - Mirriam Banda ChisambaLeben mit Tuberkulose - Aftab Ansar aus Indien

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2018

informiert
informiert - Zeitschrift

Bericht2018

42. UNAIDS PCB Meeting
26.-28.06.2018, Genf

PCb Genf Unaids loiz loures Aids Tuberkulose HIV Meeting

Bericht der Teilnahme als Community Beobachter_innen für das Aktionsbündnis. Aus Deutschland anwesend waren Silke Klumb (DAH) und Ferenc Bagyinszky (AAE/NGO Delegation). Für die deutsche Regierung vertreten waren Ines Perea und Mitarbeiterinnen der GiZ. Als registrierter Community Observer nahm Peter Wiessner an den Vortreffen und den täglichen Nachtreffen der NGO Delegation teil. Während des PCB Meetings fand ein Austausch mit Andreas Zeidler (unser Ansprechpartner bei UNAIDS), Timothy Martineau (stellvertretender UNAIDS Direktor und Nachfolger von Luiz Loures), mit Michel Kazatchkine (Sonderberater für das HIV/AIDS Programm der Vereinten Nationen (UNAIDS) und mit Lucica Ditiu (Executive Direktor STOP TB Partnership) statt.

Bericht 42. UNAIDS PCB Meeting Genf

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ODA2018

Finanzierung zur weltweiten Gesundheitsversorgung
Aktualisierung der fünften zivilgesellschaftlichen Bestandsaufnahme

ODA HIV Gesundheit  Aids UN

In der Fünften zivilgesellschaftlichen Bestandsaufnahme vom September 2016 mussten wir aufgrund der damaligen Datenlage auf Projektionen für die Jahre 2014 und 2015 zurückgreifen. Insgesamt kam die Schätzung der ODA-Zuschüsse für Gesundheit von damals sehr nah an die jetzt genauer bestimmte Summe, die von allen relevanten Geberstaaten ausgezahlt wurde.

Aktualisierung - fünfte zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme

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Informiert2018

Dokumentation zur Konferenz: HIV in Osteuropa
informiert 01/18 HIV global

Informiert2017

Unsere Fachkonferenz: Das Ende von Aids kommt nicht von allein!
informiert 09/17 zur Bundestagswahl 2017

2015

Video
Interview mit Jeffry Acaba - ein Jahr Corona Pandemie - wo stehen wir heute?

Jeffry Acaba Screenshot

Das Aktionsbündnis gegen AIDS nahm den Jahrestag zum Anlass, um aus der Perspektive der Communities und der Zivilgesellschaft die Auswirkungen der Pandemie zu analysieren und die aktuellen Herausforderungen der WHO kritisch zu diskutieren.

Jeffry Acaba  berichtet in diesem Interview, wie man in einem Land überlebt, in dem Menschen mit HIV aus den sog. Schlüsselgruppen durch staatliche Verfolgung täglich vom Tod bedroht sind und welchen Einfluss die Pandemie auf die Rechtssituation und die Versorgung der betroffenen Menschen hat.

Link zum Video:  https://youtu.be/-CUQIveZb4M 

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2015

Video
Ein Jahr Corona Pandemie - Wo stehen wir heute? Interview mit Jeffry Acaba

Das Aktionsbündnis gegen AIDS nahm den Jahrestag zum Anlass, um aus der Perspektive der Communities und der Zivilgesellschaft die Auswirkungen der Pandemie zu analysieren und die aktuellen Herausforderungen der WHO kritisch zu diskutieren.

Jeffry Acaba  berichtet in diesem Interview, wie man in einem Land überlebt, in dem Menschen mit HIV aus den sog. Schlüsselgruppen durch staatliche Verfolgung täglich vom Tod bedroht sind und welchen Einfluss die Pandemie auf die Rechtssituation und die Versorgung der betroffenen Menschen hat.

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2015

Video Osteuropakonferenz
Aufzeichnung des Einführungspanels „Ist HIV-Arbeit Menschenrechtsarbeit“

Raminta und Michel - Foto Peter Wiessner

Video des Einführungspanels in Deutsch, Russisch und Englisch online. 

Wir freuen uns sehr, dass wir die Aufzeichnung des Eröffnungspanels unserer am Montag, den 14.12.2020 stattgefundenen virtuellen Konferenz zu dem Thema „Ist HIV-Arbeit Menschenrechtsarbeit“ zur Verfügung stellen können! Michel Kaztchkine, UN Envoy on HIV/AIDS in Eastern Europe and Central Asia skizziert in seiner Key Note eindrücklich die derzeitige Situation der unterschiedlichen Epidemien (HIV, TB, Hepatitis) in Osteuropa und Zentralasien, den Einfluss der COVID-19 Pandemie, die Rolle und den Stellenwert der Zivilgesellschaft, sowie die Wahrnehmung und Achtung der Menschenrechte. Ralf Jürgens, Senior Coordinator, Human Rights at The Global Fund to Fight AIDS, TB and Malaria spricht in seiner Key Note über seine langjährigen Erfahrungen als Menschenrechtsaktivist in der Region, den Stellenwert pragmatischer Ansätze in der Implementierung von Programmen, die sich auf menschenrechtliche Ansätze berufen und stellt dar, wie der Globale Fond durch strategische Ansätze versucht menschenrechtlich geprägte Programme zu fördern und dadurch den Zugang zu Prävention und Medikamenten für vernachlässigte Gruppen bereitzustellen. Die Key Notes der beiden Referenten vermitteln einen beeindruckenden Überblick in die Situation der Region. Moderiert wird das Panel durch Raminta Stuikyte, Senior Advisor to the UN Envoy on HIV/AIDS in Eastern Europe and Central Asia; Binod Mahanty, Referent Bundesministerium für Gesundheit, spricht für das Bundesgesundheitsministerium ein Grußwort; Sylvia Urban, Vorstand des Aktionsbündnis gegen AIDS und in der Deutschen Aidshilfe, begrüßt für das Veranstaltungsteam die Teilnehmenden.  

Wir bedanken uns herzlich bei allen die zum Gelingen der Konferenz beigetragen haben und freuen uns, wenn die Aufzeichnungen geteilt werden und weitere Diskussionen anregen! 

Die Links zu den Videos: 

Deutsch https://www.youtube.com/watch?v=hYAUZW0m...

Russisch https://www.youtube.com/watch?v=fnxfXJxo...

Englisch https://youtu.be/6g-2BF0Q7xw

Ablauf/Timecode: 

00:00 Beginn 

00:05 Begrüßung durch Sylvia Urban, Vorstand der Deutschen Aidshilfe und des Aktionsbündnis gegen Aids 

08:57 Binod Mahanty, Referent Bundesministerium für Gesundheit 

15:08 Begrüßung durch Raminta Stuikyte, Senior Advisor to UN Secretary-General’s Special Envoy on HIV/AIDS in Eastern Europe and Central Asia 

18:49 Michel Kazatchkine, UN Secretary General Special Envoy on HIV/AIDS in Eastern Europe. Key Note: „HIV in Osteuropa, Rolle der Zivilgesellschaft“ 

47:56 Ralf Jürgens, Senior Coordinator, Human Rights at The Global Fund to Fight AIDS, TB and Malaria. Key Note: „Stellenwert der HIV-und Menschrechtsarbeit in Osteuropa“ 

1:20:05 Diskussion mit Raminta Stuikyte, Michel Kazatchkine und Ralf Jürgens

Die Konferenz wurde ausgerichtet von: Aids Action Europe, Aktionsbündnis gegen AIDS, Brot für die Welt und Deutsche Aidshilfe und unterstützt vom Bundesministerium für Gesundheit.

Weiter Informationen: Osteuropakonferenz 2020 | Aktionsbündnis gegen AIDS (aids-kampagne.de)

Rückmeldungen und Kontakt: info@aids-kampagne.de

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2015

Bibliographie
Bibliographie zu den IM FUKUS Papieren HIV, COVID-19 und Menschenrechte

Video2021

Video - Global Health Hub Germany
Spannende Diskussion zu Health Promotion and Disease Prevention

Am 19. Juli war das Aktionsbündnis gegen AIDS zu einer, durch den Global Health Hub Germany (GHHG) initiierten und von Christoph Benn, Executive Director des Joep lange Institute moderieren Diskussionsrunde eingeladen. Während der Veranstaltung sprachen Peer Wiessner zu inadäquaten und wenig hilfreichen Vorstellungen in Bezug auf die Einordnung des globalen Fonds („vertikal“, „horizontal“…), um auf die Lebensrealität Betroffener zugeschnittener Programme zu betonen. Wir zogen Lehren aus der HIV-Geschichte für COVID-19 und betonten die Bedeutung der Stärkung von Gesundheits- und Community Systemen. 

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Video2021

Video Osteuropakonferenz „Ist HIV-Arbeit Menschenrechtsarbeit“
Video der Einführungsveranstaltung in drei Sprachen erhältlich

RuM

Video des Einführungspanels in Deutsch, Russisch und Englischer online. 

Wir freuen uns sehr, dass wir die Aufzeichnung des Eröffnungspanels unserer am Montag, den 14.12.2020 stattgefundenen virtuellen Konferenz zu dem Thema „Ist HIV-Arbeit Menschenrechtsarbeit“ zur Verfügung stellen können! Michel Kaztchkine, UN Envoy on HIV/AIDS in Eastern Europe and Central Asia skizziert in seiner Key Note eindrücklich die derzeitige Situation der unterschiedlichen Epidemien (HIV, TB, Hepatitis) in Osteuropa und Zentralasien, den Einfluss der COVID-19 Pandemie, die Rolle und den Stellenwert der Zivilgesellschaft, sowie die Wahrnehmung und Achtung der Menschenrechte. Ralf Jürgens, Senior Coordinator, Human Rights at The Global Fund to Fight AIDS, TB and Malaria spricht in seiner Key Note über seine langjährigen Erfahrungen als Menschenrechtsaktivist in der Region, den Stellenwert pragmatischer Ansätze in der Implementierung von Programmen, die sich auf menschenrechtliche Ansätze berufen und stellt dar, wie der Globale Fond durch strategische Ansätze versucht menschenrechtlich geprägte Programme zu fördern und dadurch den Zugang zu Prävention und Medikamenten für vernachlässigte Gruppen bereitzustellen. Die Key Notes der beiden Referenten vermitteln einen beeindruckenden Überblick in die Situation der Region. Moderiert wird das Panel durch Raminta Stuikyte, Senior Advisor to the UN Envoy on HIV/AIDS in Eastern Europe and Central Asia; Binod Mahanty, Referent Bundesministerium für Gesundheit, spricht für das Bundesgesundheitsministerium ein Grußwort; Sylvia Urban, Vorstand des Aktionsbündnis gegen AIDS und in der Deutschen Aidshilfe, begrüßt für das Veranstaltungsteam die Teilnehmenden.  

Wir bedanken uns herzlich bei allen die zum Gelingen der Konferenz beigetragen haben und freuen uns, wenn die Aufzeichnungen geteilt werden und weitere Diskussionen anregen! 

Die Links zu den Videos: 

Deutsch https://www.youtube.com/watch?v=hYAUZW0m...

Russisch https://www.youtube.com/watch?v=fnxfXJxo...

Englisch https://youtu.be/6g-2BF0Q7xw

Ablauf/Timecode: 

00:00 Beginn 

00:05 Begrüßung durch Sylvia Urban, Vorstand der Deutschen Aidshilfe und des Aktionsbündnis gegen Aids 

08:57 Binod Mahanty, Referent Bundesministerium für Gesundheit 

15:08 Begrüßung durch Raminta Stuikyte, Senior Advisor to UN Secretary-General’s Special Envoy on HIV/AIDS in Eastern Europe and Central Asia 

18:49 Michel Kazatchkine, UN Secretary General Special Envoy on HIV/AIDS in Eastern Europe. Key Note: „HIV in Osteuropa, Rolle der Zivilgesellschaft“ 

47:56 Ralf Jürgens, Senior Coordinator, Human Rights at The Global Fund to Fight AIDS, TB and Malaria. Key Note: „Stellenwert der HIV-und Menschrechtsarbeit in Osteuropa“ 

1:20:05 Diskussion mit Raminta Stuikyte, Michel Kazatchkine und Ralf Jürgens

Die Konferenz wurde ausgerichtet von: Aids Action Europe, Aktionsbündnis gegen AIDS, Brot für die Welt und Deutsche Aidshilfe und unterstützt vom Bundesministerium für Gesundheit.

Rückmeldungen und Kontakt: info@aids-kampagne.de

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Informiert2018

Globaler Fonds und Transition Countries
informiert 10/2018

Bericht2017

The Cost of Inaction - Deutsche Übersetzung
In den Globalen Fonds investieren oder die Kosten des Nichtstuns tragen

gfan cost of inaction paper

„Die Kosten des Nichtstuns sind sehr real – für hunderte Millionen Menschen und ihre Familien, ihre Lebensgrundlagen und ihre Gemeinschaften. Wir können entweder jetzt gemeinsam daran arbeiten, die Epidemien zu beenden, oder später teuer für unser Nichtstun bezahlen“, so der letzte Satz dieser für unsere Arbeit wichtigen Publikation, die in 2016 durch das Global Fund Advocacy Network (GFAN) zur Wiederauffüllungskonferenz für den Globalen Fonds vorgelegt und durch uns vom Englischen ins Deutsche übersetzt wurde.

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Informiert2017

Eine neue Bundesregierung und das Ende von Aids
informiert 06/17 zur Bundestagswahl 2017

Bericht2017

Gemeinsame Zukunftsgestaltung oder heillose Selbstsucht
Ein Rückblick auf die Jahre 2015 /16 und Perspektiven für die kommenden Zeiten

Flyer2017

SAVE THE DATE: Das Ende von Aids kommt nicht von allein.
15 Jahre Aktionsbündnis gegen AIDS - Leben ist ein Menschrecht!

Informiert2016

Weltaidskonferenz in Durban setzt positive Signale
Informiert 3/16 zum Weltaidstag

Schattenbericht2016

The Global Crisis and Germany’s Contribution to the Global Response
Fifth Edition of the Civil Society Appraisal of the Political and Financial Contributions provided by the German Government in support of the UN Targets on Global Health and HIV Control

It is one of the most brutal forms of injustice when people are dying at an early age because social deprivation leads to extreme risks of disease and hampers the access to effective treatment. Since the United Nations have adopted the Millennium Declaration as well as the first Declaration of Commitment on HIV and AIDS, the international community has made remarkable progress in curbing the most devastating epidemics along with improving health care.

The Global Crisis and Germany’s Contribution to the Global Response

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Präsentation2016

Präsentation: Zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme
Präsentation zum Parlamentarischen Abend am 6. September 2016

ODA2016

Summary: Germany’s contribution to global health and HIV response

ODA2016

Zusammenfassung der zivilgesellschaftlichen Bestandsaufnahme

Zusammenfassung des Berichts: "Globale Krise und  Deutschlands Beitrag  zur Globalen Antwort Fünfte zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des politischen und  finanziellen Engagements der Bundesregierung für die UN-Ziele  zur weltweiten Gesundheitsversorgung und HIV-Bewältigung"

zusammenfassung_zivilgesellschaftliche_bestandsaufnahme.pdf

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ODA2016

Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort
Fünfte zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des politischen und finanziellen Engagements der Bundesregierung für die UN-Ziele zur weltweiten Gesundheitsversorgung und HIV-Bewältigung

Schattenbericht2016

Deutschlands Beiträge für die globale Gesundheit und HIV-Bewältigung im Kontext der Verwirklichung der Millenniumsentwicklungsziele
Fünfte zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des politischen und finanziellen Engagements der Bundesregierung für die UN-Ziele zur weltweiten Gesundheitsversorgung und HIV-Bewältigung

Es gehört zu den brutalsten Formen der Ungerechtigkeit, wenn Menschen einen frühen Tod erleiden, weil gesellschaftliche Benachteiligung zu extremen Krankheitsrisiken führt und den Zugang zu einer wirksamen Behandlung verbaut. Seit die Vereinten Nationen die Millenniumserklärung und die erste Verpflichtungserklärung zu HIV und Aids beschlossen, konnte die internationale Gemeinschaft bemerkenswerte Fortschritte bei der Eindämmung der verheerendsten Epidemien und der Verbesserung der Gesundheitsversorgung erzielen.

Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort

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Bericht2016

Interreligiöse Vorkonferenz und Internationale Aids-Konferenz 2016

Video2016

Video of the event "Within reach? The end of Aids, tuberculosis and malaria" with Yvonne Chaka Chaka

Fact Sheet2016

Viruslast Fact Sheet
auf Deutsch und Englisch

Forderungspapier2016

Zugang für Alle - auch in Deutschland
Forderungspapier zur Aktion

Positionspapier2016

Positionspapier
Kindergesundheit in der Agenda 2030

Deutschlands selbstgewählte Rolle im neuen Kapitel der Entwicklungskooperation ist eine verstärkte Unterstützung der Partnerländer bei der Realisierung der globalen Agenda 20301. Ein hehres Ziel. Das vorliegende Positionspapier von World Vision Deutschland gibt eine Einschätzung aus zivilgesellschaftlicher Sicht, wie dies gelingen kann. Anhand einer umfassenden Schätzung des Missionsärztlichen Instituts im Vorfeld des Papiers wird analysiert, warum die Staatengemeinschaft bei der Erreichung des Millenniumsziels 4 scheiterte und welche Konsequenzen sich daraus für Gesundheitsförderung im Rahmen der Agenda 2030 ergeben um vermeidbaren Todesfällen von Neugeborenen und Kindern unter 5 Jahren ein Ende zu setzen.

Positionspapier Kindergesundheit in der Agenda 2030

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Forderungspapier2016

Argument Paper
Urgent Necessity to Include Mortality of Major Infectious Diseases in the List of Proposed SDG Indicators

2016

Mobilizing the Resources Required for Universal Health Coverage
Outline of a Global Compact towards Closing the Financing Gap by 2020

Fact Sheet2016

"Ein Ende von Aids ist möglich, wenn..."
Flyer mit Informationen und Forderungen

Informiert2016

Erfolgreicher Abschluss der Kampagne
Kinder ohne Aids - Medikamente und Tests für alle!

2015

SignOn Letter

Informiert2015

Große Ziele, kleine Verpflichtungen
Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklungen

Fact Sheet2015

Viruslast-Diagnostik
Hintergrundinfos des Fachkreis Pharma

Informiert2015

Für ein Ende von Aids bis 2030
G7 Gipfel 2015 in Deutschland

Die Sonderausgabe der Informiert zum G7 Gipfel 2015 - unter deutscher Präsidentschaft

Informiert Mai 2015

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Infoblatt2014

Für ein Ende von Aids bis 2030
Wie geht das und was sollte die Bundesregierung konkret zu einem Ende von Aids beitragen?

Infoblatt2014

Ich zeige Schleife
für Menschen mit HIV und Aids

InfoblattTheologischer Text2014

Reflexion zu HIV & Aids und Stigmatisierung
„Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein auf sie.“ (Johannes 8:7)

Eine theologische Reflexion zum Thema HIV&Aids und Stigmatisierung. Von Sr. Mary Owens, IBVM, Direktorin im Institut „Children of God Relief Institute“, Nyumbani, Kenia. Übersetzt aus dem Englischen von Rolf Goldstein, Aktionsbündnis gegen AIDS und editiert von Beate Jakob, DIFÄM

Einzelansicht

Theologischer Text2014

Dialogpredigt "denn sie schreit uns nach"
Ökumenischer Gottesdienst Kirchentag 2014

Theologischer Text2014

Ökumenischer Gottesdienst "...denn sie schreit uns nach"
auf dem Kirchentag 2014

Konsultationsbeitrag2014

Introduction and proposed goals and targets on sustainable development for the Post-2015-Development Agenda
Recommendations to the OWG-11 document

Konsultationsbeitrag2014

Comments on draft SDSN report "Indicators for Sustainable Development Goals"
Konsultationsbeitrag zum Sustainable Development Solutions Network

Konsultationsbeitrag2014

Beitrag zur Zukunftscharta des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ)

Informiert2014

Rückblick und Schwerpunkte für 2015
Aktionsbündnis gegen AIdS Vollversammlung in Fulda

Konsultationsbeitrag2013

UN-NGLS Civil Society Consultation for the Secretary-General, General Assembly and OWG on SDGs

Contribution from Action against AIDS Germany / Aktionsbündnis gegen AIDS
on the reports of the UN-High Level Panel of Eminent Persons and the Sustainable Development Solutions Network on a Post-2015-Development Agenda

Konsultationsbeitrag Post-2015-Agenda Juli 2013

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Think-Piece2013

MDG, SDG, HIV - from single acronyms towards a holistic approach for sustainable development
Think-Piece No.1 on HIV & AIDS in the Post-2015-Development-Framework

Offener Brief2013

Nichtdurchsetzung des Patents auf Darunavir und der Medicines Patent Pool (MPP)
Zugang zu bezahlbaren Medikamenten verbessern

Ein Offener Brief an die Geschäftsführung der Janssen-Cilag GmbH Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson&Johnson

Offener Brief Patentpool März 2013

Einzelansicht

Offener Brief2013

EU-India FreeTrade Agreement: Don’t trade lives away!
Open letter to European Trade Commissioner Karel de Gucht

Informiert2013

Solidarität - für Menschen mit HIV und Aids
Jahresmotto 2013

Positionspapier2012

Für eine Welt ohne Aids
Deklaration des Aktionsbündnis gegen AIDS

Infoblatt2012

Solidarität - für Menschen mit HIV und Aids

Report2012

"Eine Welt ohne HIV und AIDS – Wunschdenken oder realisierbare Vision“
Bericht der Fachtagung, 2012

Broschüren2012

Jubiläumsbroschüre 10 Jahre Aktionsbündnis gegen AIDS

InfoblattTheologischer Text2012

Im HIV-positiven Menschen Christus begegnen
Heilende Gemeinschaft Kirche - eine ökumenische Herausforderung

Das Infoblatt "Im HIV-positiven Menschen Christus begegnen" ist eine theologische Auseinandersetzung mit der Problematik der Stigamtisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV und Aids. Autoren sind: Pastor Dr. Ernst-Friedrich Heider, HIV- und Aids-Seelsorge in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers sowie Dr. Jürgen Lohmayer, Referent für Weltanschauungs-, Religions- und Sektenfragen, Bistum Würzburg

Infoblatt zu Stigmatisierung und Diskriminierung 2012

Einzelansicht

Fact Sheet2012

Prävention der HIV-Mutter-Kind-Übertragung in Osteuropa
Babys ohne HIV - Bis 2015 Mutter-Kind-Übertragung stoppen!

Ein 2-seitiges Fact Sheet

Fact-Sheet PMTCT Mai 2012

Einzelansicht

Fact Sheet2012

Prävention der HIV-Mutter-Kind-Übertragung in Osteuropa
Babys ohne HIV - Bis 2015 Mutter-Kind-Übertragung stoppen!

Ein 4-seitiges Fact Sheet

Fact-Sheet PMTCT Mai 2012

Einzelansicht

Fact Sheet2012

ACTA und der Zugang zu Generika

Fact Sheet2012

Ein fairer deutscher Beitrag an den Globalen Fonds
Was bedeutet fair?

Informiert2012

Leben ist ein Menschenrecht - auch in den kommenden 10 Jahren
10 Jahre Aktionsbündnis gegen AIDS

Broschüren2011

Minibüchlein "Babys ohne HIV"
Bis 2015 Mutter-Kind-Übertragung stoppen!

Fact Sheet2011

Babys ohne HIV - Bis 2015 Mutter-Kind-Übertragung stoppen!
Hintergrundinformationen zur Kampagne In9Monaten.de

Fact Sheet2011

Factsheet zur Doha+10 Konferenz des Aktionsbündnis gegen AIDS

Report2011

Doha+10 Konferenzbericht
Hat sich der Zugang zu Medikamenten in Entwicklungsländern 10 Jahre nach Verabschiedung der Doha-Erklärung verbessert?

Report2011

Bericht zum UN High-Level Meeting zu HIV/Aids 2011

Kommentierung2011

Comments on Zero Draft UN Declaration on HIV/AIDS
UNGASS 2011

Kommentierung2011

Eröffnung der Generalversammlung der Vereinten Nationen, Plenumssitzung
New York, 8. Juni 2011 - Eine Kommentierung

Schattenbericht2011

Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort
Vierte zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des deutschen Engagements für die Umsetzung der internationalen HIV/Aids-Ziele seit 2001

Schattenbericht2011

Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort
Vierte zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des deutschen Engagements für die Umsetzung der internationalen HIV/Aids-Ziele seit 2001

Fact Sheet2011

Der Patentpool
Funktionsweise und Ziele

Dokumentation2011

International Conference on Local Pharmaceutical Production in Africa
Eine Konferenz in Kooperation mit dem Aktionsbündnis gegen AIDS

Dokumentation2011

Korruptionsbekämpfung in Humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit
Das Beispiel des Globalen Fonds

Eine Dokumentation / Pressemappe zu einem parlamentarischen Frühstück im Deutschen Bundestag am 7. Juli 2011

Dokumentation Globaler Fonds Juli 2011

Einzelansicht

Informiert2011

Nacht der Solidarität im Juni 2011
Babys ohne HIV - Bis 2015 Mutter-Kind-Übertragung stoppen!

Informiert2011

Zugang zu Medikamenten unter Bedingungen der Welthandelsorganisation (WTO)
Doha+10 Konferenz

Report2010

Die Millenniumsentwicklungsziele der Vereinten Nationen
Die besondere Verpflichtung zur Bekämpfung von Armut, Ungleichheit und schweren Krankheiten bis 2015

Report2010

Der UNO-Gipfel zu den Millenniums-Entwicklungszielen
Bericht von Joachim Rüppel

Kommentierung2010

Merkels Rede beim Armutsgipfel der Vereinten Nationen
Mit diesen Einlassungen wird Deutschland seiner internationalen Verantwortung nicht gerecht

von Joachim Rüppel, Aktionsbündnis gegen AIDS / Missionsärztliches Institut Würzburg

Kommentierung Merkel-Rede MDG-Gipfel 2010

Einzelansicht

Broschüren2010

5 vor 12 - Zeit für einen Aktionsplan zur Erreichung der MDG
Empfehlungen der Zivilgesellschaft an die Bundesregierung

Broschüren2010

HIV/Aids gerecht werden - Situationsanalysen zur Pandemie
Ein Dossier des Aktionsbündnis gegen AIDS in Zusammenarbeit mit der Redaktion Weltsichten

Schattenbericht2010

Beyond Promises!
Civil Society Appraisal on Germany’s Financial Contributions for the Implementation of the International HIV/AIDS Commitments during the Period 2005- 2009

Schattenbericht2010

Engagement gegen Aids - Versprechen sind nicht genug!
Zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme der Finanzierungsbeiträge für die Verwirklichung der internationalen Verpfl ichtungen zu HIV/ Aids durch Deutschland, Österreich und die Schwei

Alternativbericht 2010

Alternativbericht 2010

Einzelansicht

Kommentierung2010

Impressionen UN-MDG Summit 2010
Zweiter Tag

Kommentierung von Joachim Rüppel, Aktionsbündnis gegen AIDS / Missionsärztliches Institut Würzburg

Impressionen UN-MDG Summit 2010 2.Tag

Einzelansicht

Kommentierung2010

Podiumsdiskussion zur Ergebnisorientierung der Entwicklungshilfe auf Einladung von Frau Merkel
Bemerkenswerte Offenlegung der Defizite bei den deutschen Leistungen und Positionen

Eine Kommentierung von Joachim Rüppel, Aktionsbündnis gegen AIDS / Missionsärztliches Institut Würzburg

Podiumsdiskussion Merkel/Niebel UN MDG Gipfel 2010

Einzelansicht

Fact Sheet2010

Drohende Kürzungen des Beitrags für den Globalen Fonds

Informiert2010

Keine Babys mit HIV
Jährlich 400.000 HIV-Infektionen von Babys verhindern

Informiert2010

Aids "Ankreiden"
Ein aktives Jahr für das Aktionsbündnis

Report2009

Indische Generika und Aids
Eine Erkundungsreise in der „Apotheke der Armen“

Broschüren2009

Broschüre "Haltet die Versprechen! Zugang für Alle!

Studie2009

Der finanzielle Beitrag Deutschlands zur Bewältigung der HIV-Krise in den wirtschaftlich benachteiligten Ländern
Eine Analyse unter Berücksichtigung der relevanten Finanzierungsmechanismen

Fact Sheet2009

Ein "Patentpool" für Medikamente
Q&A

Kommentierung2009

Der Patentpool
Ein Kommentar vom Fachkreis Pharma

Fact Sheet2009

Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit und die HIV und Aids - Bekämpfung

Positionspapier2009

Forderungen und Empfehlungen an die Bundesregierung zum G8-Gipfel 2009

Infoblatt2009

Was die Wirtschaftskrise mit der Bekämpfung von HIV/Aids zu tun hat

Studie2009

Germany's Official Development Aid to Health
German National Appendix to the Report "Health in Crisis"

Studie2009

Der finanzielle Beitrag Deutschlands zur Gesundheitsförderung in der Entwicklungszusammenarbeit
Anhang zum 3. Bericht von Action for Global Health "Gesundheit in der Krise - Warum in einer Zeit der Wirtschaftskrise Europa mehr als je zuvor tun muss, um die MDGs für Gesundheit zu erreichen"

Informiert2009

Was die Wirtschaftskrise mit der Bekämpfung von HIV/Aids zu tun hat

Informiert2009

Deutschlands Beitrag gegen Aids
Aktueller Stand und dringend notwendige Schritte

Informiert2009

Das Schloss wird gesprengt
Zum Verlauf einer engagierten Kampagne

Report2008

United Nations General Assembly High-Level Meeting on HIV/AIDS 2008
Ein Bericht

Schattenbericht2008

Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort
Zweite zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des deutschen Engagements für die Umsetzung der internationalen HIV/Aids-Ziele 2006/2007 Herausgegeben vom

Report2008

„Damit Armut einpacken kann“
Schattenbericht zum deutschen Engagement für die Verwirklichung der Millenniumsentwicklungsziele

Kommentierung2008

The proposed “Alternative Matrices on the G8 Accountability Mechanism for Global Health”
Comments by Action against AIDS Germany

Studie2008

Die aktuelle Situation der HIV-Impfstoff-Forschung
Update zur Lage in Deutschland 2008

Positionspapier2008

Positionspapier zur HIV-Impfstoffentwicklung in Deutschland

Informiert2008

Leben vor Pharmaprofit - Patente können tödlich sein!
Neue Kampagne des Aktionsbündnis gegen AIDS

Informiert2008

Kinder & Aids
Eine Herausforderung der weltweiten Entwicklungszusammenarbeit

Informiert2008

Welt-Aids-Tag macht Schule
Aktionen zum Weltaidstag 2008

Informiert2007

Gesundheitssystem mit Defiziten
Über HIV/Aids in Deutschland

Informiert2007

Ghana braucht seine Ärzte selbst
Gesundheitssysteme stärken

Informiert2007

Zwei Krankheiten - ein Patient
HIV und Tuberkulose

Schattenbericht2006

Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort
Eine zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des deutschen Engagements für die Umsetzung der internationalen HIV/AIDS-Ziele

Theologischer Text2005

Gebete und Texte zur Nacht der Solidarität und zum Welt-AIDS-Tag

Zusammengestellt von Luitgard Fleischer, AK Ethik und Theologie

Gebete und Texte zur Nacht der Solidarität April 2005

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Theologischer Text2005

Anregung für Gottesdienste zur Nacht der Solidarität

Zusammengetragen vom Aktionsbündnis gegen AIDS mit Hilfe des Arbeitskreises Ethik und Theologie sowie engagierten Christen, evangelischen und katholischen Organisationen, der Aids-Seelsorge und der Weltmission

Gottesdienst-Vorschläge Nacht der Solidarität 2005

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Studie2005

Die aktuelle Situation der HIV-Impfstoff-Forschung

Theologischer Text2004

HIV/Aids - Ethisch-theologische Fragen und Antwortversuche

Infoblatt2004

Materialien für den Konfirmandenunterricht
Eine Übersicht

Positionspapier2004

Appell von Bad Boll: „Aids verändert Theologie positHIV“

Aktionsbündnis gegen AIDS, 2021