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Offener Brief aus der internationalen Zivilgesellschaft

284 Organisationen fordern: Deutschlands Beitrag zum Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria darf nicht sinken

Offener Brief: Deutschlands Beitrag zum Globalen Fonds darf nicht sinken_GFAN

Zivilgesellschaft und Communities aus aller Welt warnen: Kürzungen gefährden Leben. Ein Rückgang auf 850 Mio. € würde die Fortschritte im Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria ausbremsen und bis zu 650.000 zusätzliche Todesfälle sowie bis zu 12 Mio. vermeidbare Neuinfektionen riskieren.

Mit großer Sorge nehmen die unterzeichnenden internationalen Organisationen die geplanten Kürzungen im deutschen Beitrag zur Kenntnis. Sie appellieren an die Bundesregierung, das Niveau der 7. Wiederauffüllung (1,3 Mrd. € inkl. Debt2Health) mindestens zu halten und sich für eine erfolgreiche 8. Wiederauffüllung des Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria einzusetzen.

Nachdem bereits deutsche Organisationen, darunter auch das Aktionsbündnis gegen AIDS,vor der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses einen offenen Brief an die Bundesregierung gerichtet haben, erhebt nun auch die internationale Zivilgesellschaft ihre Stimme. Jetzt entscheidet sich, ob die Trendwende im Kampf gegen Aids, Tuberkulose und Malaria gelingt.

Zum offenen Brief und der Zeichnungsliste (EN):

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