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Leben mit HIV, TB und Malaria

Drei Personen berichten aus ihrem Alltag und von ihren Erfahrungen

the diamond cutter - Foto von Vincent Becker, the Global Fund

Beispiele aus dem Leben von drei Personen verdeutlichen, was bedeutet an HIV, Tuberkulose (Tb) und Malaria erkrankt zu sein. Deutlich werden neben der Krankheitslast vor allem auch die sozialen Determinanten, die mit den Krankheiten einhergehen, die finanziellen Auswirkungen, aber auch Ausgrenzung, Stigma und Diskriminierung. Offensichtlich wird nicht zuletzt auch die Bedeutung des Globalen Fonds. Wir bedanken uns bei den Personen, die mit ihren Beispielen den drei Krankheiten ein Gesicht geben!

Leben mit HIV:  Serge Douomong Yotta ist Aktivist aus Kamerun. In von HIV betroffenen Communites, einschließlich Schlüsselgruppen wie Schwule und andere Männer, die Sex mit Männern haben (MSM) und Jugendliche in Afrika, bringt er sich mit seinem Engagement aktiv ein.  Serge berichtet von seinen Erfahrungen mit HIV, Prävention und Stigma in seinen Communities.

Leben mit Malaria:  Mirriam Banda Chisamba ist Hebamme, Krankenschwester, Gesundheitsberaterin und Verwaltungschefin zugleich für das Kafumbwe Rural Health Centre, in dessen Einzugsgebiet ca. 15.000 Menschen leben und das im Landkreis Katete im Osten Sambias liegt. Mirram berichtet von Ihren Erfahrungen mit Malaria. 

Leben mit Tuberkulose: Aftab Ansari verließ sein Heimatdorf für den Traum eines besseren Lebens in Mumbai. Dann hat er sich mit Tuberkulose angesteckt. Nach drei Behandlungsjahren war Aftab auskuriert, aber noch auf dem Weg sein Leben wieder auf die Erfolgsspur zu bringen. Tuberkulose, eine vermeidbare und behandelbare Krankheit, betrifft Menschen in der ganzen Welt, zumeist Arme und Unterernährte. Für Überlebende wie den 32-jährigen Aftab bleiben Narben der Erinnerung an die Tuberkulose durch Armut, Schulden und persönlichen Verlust. Aftab Ansari berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen und der hilfreichen Arbeit des Globalen Fonds

Aktionsbündnis gegen AIDS, 2019