Sie sind hier: Startseite / Wer wir sind
Deutsch
English
Werden Sie Fan unserer Facebook-Seite ...Zwitschern Sie mit uns auf Twitter ...Sehen Sie sich unsere Videos auf YouTube an ...Sehen Sie sich unsere Bilder auf Flickr an ...

Vormerken

  • AgA-Klausurtagung, Bonn: 10.-11.2.2012
  • Katholikentag in Mannheim: 16.-20.5.2012
  • Bündnisratsitzung, Frankfurt: 30.5.2012
  • Nacht der Solidarität 2012: 20.7.2012
  • Internationale Aids-Konferenz in Washington: 22.-27.7.2012
  • Außerordentliche Mitgliederversammlung, Bonn: 7.-8.9.2012 
  • Bündnisratsitzung, Frankfurt: 12.10.2012 

Wichtige Materialien


Alles zur Broschüre "8-2010 Dossier: HIV/Aids gerecht werden. Situationsanalysen zur Pandemie" ...

Eine prägnante Situationsanalyse der weltweiten Pandemie, die eine Bandbreite von wichtigen Themen abdeckt – von den internationalen Vereinbarungen, Prävention, Patenten und Patentrechten, bis hin zu Kindern und Aids, Finanzen, Einreiserestriktionen, einem Blick nach Osteuropa und einer aktuellen Berichterstattung der Internationalen Aids-Konferenz: "8-2010 Dossier: HIV/Aids gerecht werden. Situationsanalysen zur Pandemie." Alle Details ...


Mach mit - jetzt zur Unterschriftenseite ...

zum Download ...

Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort 2011: Vierte zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des deutschen Engagements für die Umsetzung der internationalen HIV/Aids-Ziele seit 2001 -- zum Download ...


Aktualisiertes Kampagnen-Material  hier für in9Monaten.de bestellen ...

Aktualisiertes Kampagnen-Material  hier für in9Monaten.de bestellen.


zum Download unseres Newsletter "informiert Mai 2011" als PDF-Datei ...

Druckfrisch und pünktlich zum Welt-Aids-Tag 2011 unsere aktuelle Ausgabe „ informiert“. Hier die PDF-Datei als Download ...


News, Stories und Fotos immer aktuell auf unserer Facebook-Fanseite.


Wer wir sind

Das Aktionsbündnis gegen AIDS vertritt über 100 Nichtregierungsorganisationen der Aids -und Entwicklungszusammenarbeit sowie über 280 Basisgruppen in Deutschland, die in unterschiedlicher Art und Weise an dem Thema HIV/Aids arbeiten. Ziel ist es, gemeinsam einen Beitrag zur Bewältigung der globalen HIV/Aids-Pandemie zu leisten.

Durch diesen Zusammenschluss wird Fachwissen gebündelt und somit Synergien erzielt, die den gemeinsamen Forderungen über die breite Öffentlichkeit hinaus Nachdruck verleihen.

Im politischen Dialog appelliert das Aktionsbündnis gegen AIDS immer wieder an die Bundesregierung, ihre Versprechen zu halten. Im speziellen soll Deutschland zusätzliche Mittel für die weltweite Aids-Prävention und Behandlung bereitstellen. Das Bündnis fordert die Umsetzung der Zusagen, denn die Bundesregierung darf sich der Verantwortung im weltweiten Kampf gegen HIV/Aids nicht entziehen.

Das Leben von Millionen Menschen in den wirtschaftlich armen Ländern steht auf dem Spiel, denn HIV Infektionsraten von über 10 Prozent verursachen nicht nur enormes individuelles Leid sondern machen jeglichen Entwicklungsfortschritt der letzten Jahrzehnten zunichte. Die durchschnittliche Lebenserwartung im südlichen Afrika sank durch HIV/Aids um bis zu 25 Jahre und ist nun in einigen Ländern auf dem Stand von 1950.

Die Bekämpfung von HIV/Aids steht inzwischen weit oben auf der Agenda der internationalen Staatengemeinschaft. So ist der Zugang zu Aids-Therapie Bestandteil der Millenniumsziele der Vereinten Nationen. Für die Umsetzung des Zieles ist es u. a. notwendig, dass die lebenswichtigen Aids-Medikamente auch für arme Bevölkerungsgruppen bezahlbar werden.

Deshalb hat das Aktionsbündnis z.B. 2008 die Kampagne "Leben vor Pharmaprofit! Patente können tödlich sein" gestartet. Führende Pharmakonzerne wurden aufgefordert, ihre Patentanträge auf neue HIV/Aids-Medikamente in Indien zurückzunehmen, damit die Produktion preiswerterer Nachahmerprodukte nicht weiter eingeschränkt wird. Diese so genannten Generika sind nicht nur für die Versorgung der an Aids Erkrankten in Indien notwendig, sondern für alle Länder des Südens, die von der Pandemie betroffen sind. Es wurden über 28.000 Unterschriften gesammelt und den Pharmakonzernen übergeben.