Sonderausgabe unseres Newsletters „ informiert“ zur Nacht der Solidarität 2012 - hier die PDF-Datei als Download ...
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Aktionsvorschläge
Eine Aktion, die gut läuft, viele Menschen anlockt und über die in den Medien berichtet wird, macht allen Beteiligten Spaß!
Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt! Basisgruppen in ganz Deutschland ergreifen häufig mit Freunden, Bekannten oder Gemeindemitgliedern die Initiative für eine Aktion. Auch können Sie sich dort Rat und Unterstützung holen oder sich anschließen.
Aktionshandbuch für die Nacht der Solidarität 2012
In diesem Handbuch finden Sie eine große Sammlung an Aktionsideen und wertvollen Tipps. Alle hier geschilderten Aktionen zielen primär darauf ab, dass Menschen sich verstärkt mit den Themen HIV und Aids beschäftigen. So sollen Vorurteile abgebaut und das Thema in der Öffentlichkeit bekannter werden.
- Download des AgA-Aktionshandbuchs für die Soli-Nacht 2012
- PDF-Datei, deutsch, 2,9 MB
Hier finden Sie ausführliche Erklärungen zu den einzelnen Aktionen als PDF-Downloads:
- Alarm schlagen – Glockengeläut, um die Zahl der Opfer der HIV/ Aids-Pandemie bewusst zu machen
- Am Spielfeldrand – Den Dorfkick zum Anlass nehmen
- Auf die Ohren – (Open-Air)-Konzerte, um die Solidarität hörbar zu machen
- Bodenzeitung – Den Passanten eine Frage vor die Füße legen
- Breaking the Silence – HIV/ Aids in der Kirche zum Thema machen
- Das Virus ist unter uns – Zeigen, was sonst im Verborgenen liegt
- Dominoeffekt – HIV-Ausbreitung in Kettenreaktion
- Ein Kilo ARV, bitte! – Die Gewohnheiten der Leute nutzen
- Filmfest – In die Kinos gehen, um viele zu erreichen
- Flash Mob – Irritieren, um auf HIV/ Aids aufmerksam zu machen
- Jeder Schuss ein Treffer? – Die WM als Zugpferd nehmen

- Lichterfest – Eine überdimensionale Lichterschleife formen, um die Augen zum Leuchten zu bringen
- Red-Ribbon-Rekord – Häkeln der längsten Aids-Schleife der Welt
- Schleifen essen – Aktion und Information beim Bäcker nebenan
- Schweigen – Gedenkminute, um an die Betroffenen von HIV und Aids zu erinnern

- Signale setzen – Haare färben, um HIV/ Aids auf und in die Köpfe zu kriegen
- Sprechen – Expertenwissen und Podiumsdiskussion, um mehr über HIV/ Aids zu erfahren
- (Street-)Art – Kunst machen, um die Krankheit zu veranschaulichen
- Wissen in die Köpfe – Ein Stand, um inhaltlich zu arbeiten








