Sie sind hier: Materialien / Newsletter / Newsletter 2007
Deutsch
English

Alles zur IAC 2010 ...

Vorläufiger Alternativbericht, Juli 2010: Engagement gegen Aids. Versprechen sind nicht genug!



Knallrote Tröten, die richtig laut sind und mächtig Eindruck machen!

Rechtzeitig zur WM in Südafrika hatte das Aktionsbündnis gegen AIDS Vuvuzelas anfertigen lassen. Knallrote Tröten, die richtig laut sind und mächtig Eindruck machen! Erregen Sie Aufmerksamkeit für Ihre Aktion und für das Thema HIV/ Aids – es sind noch Vuvuzelas übrig. Jetzt bei uns bestelle ...



Indische Generika und Aids: Eine Erkundungsreise in der "Apotheke der Armen". Lesen Sie hier unsere Broschüre über die Hintergründe zu und die Erkenntnisse, die wir aus dieser Reise gewonnen haben.


Wir haben aus Indien zwei interessante Interviews mitgebracht.



Newsletter "informiert" - 2007

Abbildung Ausgabe 3/2007 der "informiert". Titelthema: HIV und Tuberkulose.

3/2007: HIV & Tuberkulose

Zwei Krankheiten - ein Patient. Etwa 12 Millionen Menschen weltweit sind sowohl mit dem HI-Virus als auch mit dem Tuberkulose Erreger infiziert. TB beschleunigt das Fortschreiten einer HIV-Infektion zu Aids, 90% aller HIV-positiven Menschen sterben innerhalb weni­ger Monate an einer Tuberkulose, wenn sie nicht behandelt werden.


Abbildung Ausgabe 2/2007 der "informiert". Thema: Gesundheitssysteme stärken.

2/2007: Gesundheitssysteme stärken

Ghana gilt als Musterbeispiel eines sich friedlich entwickelnden Landes in Westafrika. Doch obgleich die demokratische Regierung sehr viele Maßnahmen unternimmt, um auch den armen Bevölkerungsgruppen des Landes Bildungs- und Gesundheitsdienste anbieten zu können, leidet Ghana unter einem massiven Weggang von Ärzten und anderem medizinischen Personal.


Abbildung Ausgabe 1/2007 der "informiert". Thema: Über HIV/Aids in Deutschland.

1/2007: Über HIV/Aids in Deutschland

Menschen mit HIV und Aids sind in Deutschland in der Regel gesetzlich oder privat krankenversichert. Die Krankenkassen tragen die Kosten von Behandlung und Medikamenten, sowie Leistungen für Rehabilitation. Doch das System hat Schwächen.

zurück