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Internationale Jubiläums-Fachtagung „Eine Welt ohne HIV und Aids – Wunschdenken oder realisierbare Vision?“: 10.12.2012 in Berlin ...

"10 Jahre Aktionsbündnis gegen AIDS" - unsere Jubiläumspublikation über die Entstehung und Geschichte des Aktionsbündnisses -  viel Freude bei der Lektüre!


zum Download unseres Newsletter "informiert No1 2013 " als PDF-Datei ...

Newsletter „ informiert“ No.1 April 2013 - hier die PDF-Datei als Download ...



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Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort 2011: Vierte zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des deutschen Engagements für die Umsetzung der internationalen HIV/Aids-Ziele seit 2001 - zum Download ...


Dossier zum Globalen Fonds zur Bekämpfung
von Aids, Tuberkulose und Malaria

Aktuell

Aktionsbündnis gegen AIDS begrüßt Abschlussbericht des Globalen Fonds. Der Fonds soll nachhaltiger werden - Deutschland muss seinen Beitrag dazu leisten

Am 19.9.2011 hat eine unabhängige hochrangige Expertenkommission zur Überprüfung der Finanzaufsichts- und Kontrollmechanismen des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria ihren Abschlussbericht veröffentlicht. Kernaussage des Berichts ist die Anpassung der Arbeitsweise des Globalen Fonds von schneller Nothilfe in Richtung auf mehr Nachhaltigkeit und verstärkte Kontrollmechanismen.

“Dieser Report liefert maßgebliche Vorschläge für die begonnenen Reformbestrebungen des Globalen Fonds. Diese sind zentral für die Menschen mit HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria. Die Offenheit der Diskussion wird Ergebnisse hervorbringen, die für die ganze Entwicklungszusammenarbeit ausschlaggebend werden”, begrüßt Joachim Rüppel, Sprecher des Aktionsbündnis gegen AIDS den Report.

Weitere Materialien hierzu:

Neues Material

  • Bilaterale Zusammenarbeit und Programme des Globalen Fonds für die Bekämpfung von AIDS, Malaria und Tuberkulose im Vergleich
    • PDF, deutsch
    • vom Dezember 2010 (veröffentlicht April 2012)
    • Fakten zur Armutsorientierung der Entwicklungshilfe Deutschlands im Gesundheitsbereich
    • Die Verteilung der ODA‐Leistungen nach Länderkategorien ‐ eine Analyse auf der Basis der offiziellen Angaben in den Informationssystemen des Entwicklungsausschusses (DAC) der OECD
    • In der politischen Kontroverse um den deutschen Beitrag zur Finanzierung des Globalen Fonds in der anstehenden Wiederauffüllungsperiode 2011 bis 2013 wurde die Förderung von Gesundheitsprogrammen in China von einigen Entscheidungsträgern in Regierung und Bundestag ins Feld geführt, um einer Kürzung oder sogar Beendigung der deutschen Beteiligung das Wort zu reden. Von dieser Seite wurde unterstellt, dass die Verwendung der freiwerdenden Finanzmittel im Rahmen der bilateralen Zusammenarbeit eher dafür bürge, dass die wirklich bedürftigen Länder begünstigt werden. ...
    • von Joachim Rüppel, Missionsärztliches Institut Würzburg
  • Pressemitteilung: Globaler Fonds gegen Aids in Not: Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern Minister Niebel zum Handeln auf
    • 28.11.2011 
    • Der Globale Fonds gegen AIDS, Tuberkulose und Malaria (GFATM) befindet sich zurzeit durch die Nichteinhaltung von Geberzusagen in einer schweren Finanznot. Damit stehen Leben und Gesundheit von Millionen Menschen auf dem Spiel.
    • Angesichts dieser dramatischen Situation fordern das Aktionsbündnis gegen AIDS, Ärzte ohne Grenzen und die Deutsche AIDS-Hilfe Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) auf, seine zögerliche Haltung bei der Freigabe der Mittel für den GFATM aufzugeben und damit ein international unübersehbares Zeichen zu setzen. Die Freigabe der restlichen 100 Millionen für das Jahr 2011, die Niebel letzten Mittwoch verkündet hat, reiche bei weitem nicht aus. Deutschland sei zwar unschuldig an der aktuellen Verschlechterung der Finanzlage, habe aber eine Schlüsselrolle bei der Überwindung.
  • Pressemitteilung: Globaler Fonds braucht Planungssicherheit – Aktionsbündnis gegen AIDS fordert Einhaltung der Zusagen an den Fonds
  • 7. Juli 2011
  • PDF, deutsch
  • Das Aktionsbündnis gegen AIDS kritisiert  energisch den Entwurf der Regierung zum Bundeshaushalt 2012. Dieser sieht keine Zahlungen an den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria vor, sondern enthält nur einen Vermerk, der es dem Entwicklungsministerium erlaubt, den entsprechenden Betrag aus einem anderen Posten zu übertragen. Mit dieser unklaren Aussage würde sich Deutschland seiner Verantwortung für die Bewältigung der verheerenden HIV-Epidemie entziehen und seine Glaubwürdigkeit als verlässlicher Partner in der internationalen Gemeinschaft verspielen. Das Aktionsbündnis sieht jetzt das Parlament in der Pflicht, diesen Beschluss zu korrigieren.

Archiv Aktionen

Juli 2011: Korruptionsbekämpfung in Humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit - das Beispiel des Globalen Fonds

Parlamentarisches Frühstück in Berlin zum Global Fonds und Korruptionsbekämpfung in Humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit

Am 7. Juli 2011 fand ein vom Aktionsbündnis gegen Aids und anderen Organisationen (Transparency International Deutschland, Ärzte ohne Grenzen, Deutsche Aids-Hilfe, Stiftung Weltbevölkerung, Kindernothilfe und One) veranstaltetes Parlamentarisches Frühstück in Berlin statt. Zahlreiche Experten und Mitglieder des Bundestags diskutierten am Beispiel des Globalen Fonds das Thema der Korruptionsbekämpfung in Humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit.

Entwicklungsminister Niebel hat im Januar 2011 die Beiträge Deutschlands an den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria eingefroren. Grund dafür waren Fälle von Mittelfehlverwendungen bei Organisationen in Empfängerländern, die vom Fonds im Dezember 2010 bekannt gemacht wurden. Die Reaktion des Ministers wird von NGOs als überzogen bewertet. Korruption und Mittelfehlleitungen sind ein häufiges Problem; der Globale Fonds ist in der Aufdeckung und im Umgang damit allerdings eher ein leuchtendes Beispiel und sollte gestärkt statt bestraft werden.

Oktober 2010: Gut, aber nicht gut genug! Aktionsbündnis gegen AIDS fordert: Bundesregierung muss sich weiterhin an ihre Versprechen halten!

Am 28. September 2010 fanden im Rahmen der Global Week of Action auch in Kapstadt Protestaktionen für eine gerechte Gesundheitspolitik weltweit statt.

Frankfurt, 6.Oktober 2010: Das Aktionsbündnis gegen AIDS zeigt sich enttäuscht darüber, dass bei der Wiederauffüllungskonferenz des Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria noch nicht einmal das Minimalziel von 13 Milliarden US$ erreicht wurde. Von den erhofften 20 Milliarden wurden gerade mal 11,7 Milliarden US$ zugesagt.

Deutschland hat für 2011 bis 2013 insgesamt 600 Millionen Euro in Aussicht gestellt. „Diese von der Bundesregierung erst nach Protesten der Zivilgesellschaft gemachte Zusage ist gut, aber nicht gut genug!“ bemerkt Karl-Heinz Hein-Rothenbücher, Sprecher des Aktionsbündnis gegen AIDS und Geschäftsführer des Missionsärztlichen Institut in Würzburg. 

Ende September 2010: Der Protest zur vollen Wiederauffüllung des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria geht weiter!

Am 28. September 2010 fanden im Rahmen der Global Week of Action in Kapstadt und New York City – und auch in Berlin und Bremerhaven - Protestaktionen statt. In Bremerhaven kamen mehr als 100 Jugendliche zusammen, um gemeinsam zu tanzen und damit für eine gerechte Gesundheitspolitik weltweit zu demonstrieren.

Um der Forderung nach multilateraler Unterstützung Nachdruck zu verleihen und um zu zeigen, dass junge Menschen in Deutschland die Einhaltung der Versprechen im Kampf gegen HIV einfordern, kammen am Schülerinnen und Schüler auf dem Platz beim Auswanderhaus, Columbusstraße 65 in Bremerhaven, zusammen und tanzten den Dance for Life - hier unsere Fotogalerie des Aktion.

Das Aktionsbündnis gegen AIDS organisierte die Protestaktion im Rahmen der Global Week of Action zusammen mit dance4life, der weltweit größten Jugendbewegung gegen HIV/ Aids, und dem Jugendprojekt Peer Up! - Jugend bildet Zukunft! von World Vision.

Auch Ärzte ohne Grenzen unterstützte mit einer Mini-Aktion in Berlin den Global Day of Action. Mit dem Banner "Gegen Aids, Malaria und Tuberkulose: Den Globalen Fonds aufstocken statt kürzen!" demonstrierten sie vor Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit.

Außerdem startete das Aktionsbündnis erneut eine Twitteraktion: Mit ihr fragen wir diverse Bundestagsabgeordnete, ob sie ihre Versprechen hinsichtlich des Globalen Fonds einhalten werden. Sie sind herzlich eingeladen, die Twitterfrage zu retweeten!

Es wurde auch vor dem deutschen Konsulat in Kapstadt für die vollständige Wiederauffüllung des Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria demonstriert! Alle Details auf der Seite der Treatment Action Campaign aus Südafrika -- anbei zwei Schnappschüsse.

Protestwoche Anfang September 2010 - Gegen Aids, Malaria, Tuberkulose:
Den Globalen Fonds aufstocken statt kürzen!

Die Bundesregierung muss sicherstellen, dass die diesjährige Wiederauffüllungskonferenz des Globalen Fonds gegen Aids, Malaria und Tuberkulose Anfang Oktober ein Erfolg wird. Voraussetzung hierfür ist, dass Deutschland von seinen Kürzungsplänen Abstand nimmt. Dies haben der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungs-organisationen (VENRO) und das Aktionsbündnis gegen AIDS gefordert.

Zivilgesellschaftliche Organisationen protestierten vom 9.-15. September gemeinschaftlich vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die geplanten Kürzungen. „Eine Kürzung des deutschen Beitrags beim Globalen Fonds ist nicht hinnehmbar. Das würde einen herben Rückschlag für die internationale HIV/Aidsbekämpfung bedeuten“, sagt Sonja Weinreich, Sprecherin der VENRO-AG Gesundheit. Millionen Menschenleben seien davon betroffen, vor allem Mütter und ihre Kinder.

Der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan besuchte am 10. September die Protestaktion des Aktionsbündnis gegen AIDS vor dem Bundeskanzleramt. Dort warteten HIV-Positive, Malaria- und Tuberkulosepatienten vor dem Behandlungzelt. Eine Angela Merkel-Imitation verkündete, die Gelder für den Globalen Fonds zu kürzen und schloß das Behandlungszelt. Die Wartenden protestierten - und starben.

Protestzug gegen Kürzungen beim Globalen Fonds zur Bekämpfung von HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria. Freitag, 10.September, 17.30 Uhr vor dem Bundeskanzleramt -- zur Einladung als PDF-Datei ...

Der Globale Fonds ist ein grundlegendes Instrument zur Erreichung der UN-Millennium-Entwicklungsziele bis 2015, da er wichtige Aktivitäten im Kampf gegen Aids, Malaria und Tuberkulose ermöglicht. Derzeit erhalten 2,8 Millionen Menschen eine HIV-Behandlung. Seit seiner Gründung im Jahr 2002 konnte der Globale Fonds bereits 5,7 Millionen Menschenleben retten.

„Um die bislang erzielten Erfolge in der Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose zu sichern und weitere Menschenleben zu retten fordert das Aktionsbündnis gegen AIDS, dass Deutschland verbindliche finanzielle Zusagen von bis zu 400 Millionen Euro für die kommenden drei Jahre macht“, so Karl-Heinz Hein-Rothenbücher, Sprecher des Aktionsbündnis gegen AIDS.

Die Protestaktionen wurden organisiert vom Aktionsbündnis gegen AIDS und VENRO. Mitveranstalter von einzelnen Aktionen während der Aktionswoche waren Action for Global Health, Ärzte ohne Grenzen, der Evangelische Entwicklungsdienst (EED), die Deutsche Aids-Hilfe, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW), Misereor, Save the Children, World Vision und One.

  • 9. September 2010
    • 10.00 Uhr, vor dem Bundeskanzleramt: Aktion „Behandlungszelt“: Zum Beginn der Aktionswoche eröffnet Ärzte ohne Grenzen ein Behandlungszelt vor dem Bundeskanzleramt, um dieses gleich wieder aufgrund der Kürzungen der Bundesregierung zu schließen. Vor dem Zelt werden Patienten und Patientinnen Schlange stehen und vergebens auf lebensnotwendige Medikamente warten. Die Aktion wird mit einem symbolischen Massensterben („Die-in“) abgeschlossen.
  • 10. September 2010
    • 17.30 Uhr, Brandenburger Tor: Unter dem Motto „Mit Pauken und Trompeten“ organisiert das Aktionsbündnis gegen AIDS einen Protestzug für gerechte Gesundheitspolitik – weltweit. Angeführt von einer Straßenband zieht der Protestzug vom Brandenburger Tor zum Bundeskanzleramt. Mit einem „Die-in“ vor dem Bundeskanzleramt wird der Aktionstag abgeschlossen.
    • EINLADUNG - Protestzug 10. September 2010
      • Druckerfreundlicher PDF-Downlaod, deutsch
  • 14. September 2010
    • 11.00 Uhr, vor dem Bundeskanzleramt:  Es findet ein Fototermin mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages und Botschaftern der "Here I am"-Kampagne vor dem Bundeskanzleramt mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) statt. 
  • 15. September 2010

Organisiert wird die Aktionswoche vom Aktionsbündnis gegen AIDS und dem Verband Entwicklungspolitik deutscher Nicht-Regierungsorganisationen e.V. (VENRO). Mitveranstalter von einzelnen Aktionen während der Aktionswoche sind unter anderem Action for Global Health, Ärzte ohne Grenzen, der Evangelische Entwicklungsdienst (EED), die Deutsche Aids-Hilfe, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, Misereor, Peer Up, Save the Children, World Vision und One.

Pressemitteilungen

Kontakttelefon zur Präsenz vor dem Bundeskanzleramt während der Aktionswoche

  • Tel. 0163/8808410

Pressekontakt für die jeweiligen Veranstaltungen

  • Donnerstag (9.9.): Ärzte ohne Grenzen (Tel. 0163/880 84 57)
  • Freitag (10.9.): Aktionsbündnis gegen AIDS (Tel. 0176/24 19 48 98)
  • Montag (13.9.): Aktionsbündnis gegen AIDS (Tel. 0176/24 19 48 98)
  • Dienstag (14.9.): Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (Tel. 0163/469 95 62)
  • Mittwoch (15.9.): Aktionsbündnis gegen AIDS (Tel. 0176/24 19 48 98)

Für Rückfragen und Pressekontakt während der Aktionswoche

 Freiwillige für Mahnwache und Aktionen

Juli 2010: Proteste gegen die Kürzung des Globalen Fonds

Proteste-Globaler-Fond-2010-AktionsBuendnis-gegen-Aids

Seit seiner Gründung konnte der Globale Fonds fast fünf Millionen Menschenleben retten.Dennoch sterben jährlich fast zwei Millionen Menschen an HIV/ Aids. Ende 2008 hatten immerhin 42% aller Behandlungsbedürftigen Zugang zu antiretroviraler Therapie.

Das Aktionsbündnis gegen AIDS fordert die Bundesregierung deshalb auf, den deutschen Beitrag an den Globalen Fonds für den nächsten Finanzierungszeitraum (2011 bis 2013) mindestens zu verdoppeln. Nur eine solche Summe könnte dem gestiegenen Bedarf gerecht werden. Außerdem soll die Bundesregierung zu den Gerüchten um die geplante Kürzung Stellung nehmen.

„Kürzt die Bundesregierung ihre Unterstützung, müssen erstmals Anträge auf gut durchführbare Programme abgelehnt werden. Das hat verheerende Folgen für Prävention und Behandlung und wird dazu führen, dass viele Menschen wieder an Aids sterben werden, weil sie keinen Zugang zu Behandlungsprogrammen erhalten.“, so Astrid Berner-Rodoreda, Sprecherin des Aktionsbündnisses gegen AIDS und HIV-Beraterin bei Brot für die Welt, auf der Internationalen Aids-Konferenz in Wien.

Das Aktionsbündnis gegen AIDS plant Protesttage im September – für die Zeit vor dem MDG-Gipfel und der Wiederauffüllungskonferenz des Globalen Fonds‘ im Oktober.
„Wir werden gegen diese unsinnigen Pläne kämpfen. Dirk Niebel kann sich auf unseren Widerstand gefasst machen.“, sagt die Sprecherin des Aktionsbündnis gegen AIDS und Geschäftsführerin der BUKO Pharma-Kampagne Dr. Christiane Fischer. „Es kann nicht sein, dass die Erfolge im Kampf gegen HIV/Aids im Zuge der Finanzkrise geopfert werden. Für die Rettung der Banken sind Milliarden Euro übrig, aber bei der  Rettung von Millionen von Menschen wird der Rotstift angesetzt.“

Lesen Sie mehr dazu in unseren Pressemitteilungen und in den allgemeinen Materialien weiter unten auf dieser Seite:

Pressemitteilungen des Aktionsbündnisses gegen Aids zum Thema "Globaler Fonds"

Archive Links und Dokumente

Links

Dokumente

  • Memorandum from the South African Civil Society to the German Government
    • 28. September 2010
    • PDF, englisch
    • Civil society organisations calls on the German government to maintain its commitment to development assistance, and in particular its standing as the third largest donor to the Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria, by pledging an additional €1.5 billion for the next 3 years.
    • by Vuyiseka Dubula, General Secretary of the Treatment Action Campaign
    • On behalf of The Treatment Action Campaign (TAC), SECTION27, incorporating the AIDS Law Project, AIDS Rights Alliance of Southern Africa (ARASA), World AIDS Campaign (WAC), AIDS Response, Social Justice Coalition (SJC), Equal Education (EE)
  • The Global Fund 2010: Innovation and Impact
    • März 2010
    • PDF, Englisch
    • Global Fund-supported programs saved an estimated 4.9 million lives by the end of 2009.
    • The Global Fund 2010: Innovation and Impact is based on results through the end of 2009.
    • by the The Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria
  • Supporting Community Responses to Malaria
    • Januar 2010
    • PDF, englisch
    • Organisationen, die auf Gemeindeebene arbeiten, sogenannte Community Based Organisations (CBOs), leisten einen entscheidenden Beitrag zur Bekämpfung von Malaria und anderen Armutskrankheiten.  Umso wichtiger ist es, dass die Arbeit dieser Organisationen finanziert wird und international bereitgestellte Mittel genau dahin kommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Vor diesem Hintergrund hat STOP MALARIA NOW! in Zusammenarbeit mit zwei Partnerorganisationen aus Kenia ein Training sowie ein zugehöriges Handbuch entwickelt, welches Wissen und Fähigkeiten der CBOs in Bezug auf Beantragung von Geldern beim Globalen Fonds stärken soll.
    • Exemplare können bei  STOP MALARIA NOW! bestellt werden!
  • Gender Equality Strategy Plan of Action 2009 - 2012
    • Juli 2009
    • PDF, englisch
    • Gender inequalities are a strong driver of the HIV/AIDS, TB and
      malaria epidemics and close attention needs to be paid to how such inequalities fuel the spread of disease and affect the ability of women and girls, men and boys to access healthcare and other services equitably.
    • The Global Fund
  • A Beginner’s Guide to the Global Fund - Full Version
    • Juli 2009
    • PDF, Englisch
    • The purpose of this guide is to provide a broad introduction to the Global Fund for people who have little or no prior experience of the Fund – ranging from new CCM members, to NGOs, to government officials, to new sub-recipients, to journalists who have to write about the Fund.
    • von David Garmaise, Aidspan
  • Chair’s Summary: The Global Fund’s Second Replenishment (2008-2010) Mid-Term Review
    • April 2009
    • PDF, englisch
    • The purpose of the meeting, hosted by the government of Spain in  Cáceres, 30 March – 1 April 2009, was to review the results of the Fund and to raise additional resources for the current replenishment period. The meeting did not result in any additional pledges, apart from a miniscule commitment of $13 million additional from Spain. Germany's representative expressed some positive indications that they are 'willing to consider' additional contributions.
    • What was particularly troubling about the meeting and the behavior of donors, was the fact that each of them warmly welcomed the results presented by the Global Fund Secretariat, and congratulated the accomplishments of countries so far.  Then, in the same breath, they claimed they could not, or would not, find resources so that the Global Fund can continue to fund performing grants and support scale up in line with the Fund's goals and with the target size we agreed to of $6-8 billion by 2010.
  • Brief an die Finanzminister der G7
    • Februar 2009
    • PDF, englisch
    • In diesem Brief fordern VertreterInnen der internationalen Zivilgesellschaft die Finanzminister dre G7 auf, die Finanzierug des Globalen Fonds sicher zu stellen.