Sie sind hier: Kampagne / Manu
Deutsch
English
Zur Kampagnen-Homepage ...
Das Problem ...
Mehr zu Manu & Rehana ...
Was wir fordern ...
Jetzt unterschreiben ...
Bestellungen für Aktionsmaterial ...
zum Klingelton-Download ....
22510 Menschen helfen mit ihrer Unterschrift.
Jetzt unterschreiben ...

Manu & Rehana

9 Monate lang erzählte Manu, ein virtueller Embryo, was er im Bauch seiner HIV-positiven Mutter erlebte. Am 25. Februar 2011 ist Manu zur Welt gekommen. Seine Mutter Rehana hatte das Glück Medikamente zu bekommen. Doch noch ist nicht absolut klar, ob sie ein HIV-Übertragung verhindern konnten. Erst in einigen Wochen lässt sich das mit Sicherheit feststellen. Bis dahin erzählt Manus Mama Rehana für die Mitmachaktion In9monaten.de ihre Geschichte – hier auf der Webseite, auf Facebook und via Twitter.

Rehana hat Angst um ihre Freundin Anjali. Auch sie hat vor kurzem erfahren, dass sie HIV positiv ist.  Ihr Freund hat sie darauf hin verlassen, ihr Babywunsch ist vorerst geplatzt und sie wird von den DorfbewohnerInnen und Nachbarn gemieden – das macht ihr sehr zu schaffen. Schreibt ihr und Anjali! Unterstützt die beiden Frauen bei Ihrem Umgang mit den Folgen von HIV! Geben Sie Ihre Unterschrift, damit HIV-positive Frauen und ihre Babys die Hilfe bekommen, die sie benötigen.

Manu mit seine Mutter Rehana

Auf Facebook und via Twitter können Sie mit Rehana sprechen. Wird Manu positiv getestet? Wird Rehana weiter Zugang zu Medikamenten haben können? Was wird aus Anjali? Sie können die Geschichte mitschreiben und deren Ausgang beeinflussen – auf Facebook:

Was bisher geschah

Seit 12. Mai 2010 konnte Manu sprechen -– und hören und fühlen. Aus dem Bauch seiner Mutter erzählte er von seinen Erlebnissen – er war neugierig auf die Welt, in der seine Mutter lebt und merkt, dass dort nicht immer alles ganz einfach ist: Manus Vater ist gestorben. Das hat das Leben von Manu und das seiner Mutter Rehana verändert: Rehana hat dank Ihrer Unterstützung Mut bewiesen und einen HIV-Test gemacht. 

Seit sie weiß, dass sie mit dem HI-Virus infiziert ist, hatte sie Angst, ihr Baby anzustecken. Erneut fuhr sie in die Klinik und bekam Medikamente für ihr Baby. Dieses Medikament, Zidovudin, ist der Klinik aber ausgegangen. Rehana bangte erneut um die Gesundheit ihres Babys. Mit Beginn der Wehen bekam Rehana erneut Medikamente. Sie hofft, dass deren Wirkung so stark war, dass sie ihr Baby Manu nicht bei der Geburt mit ihrem HI-Virus infizierte. In wenigen Monaten erst lässt sich das mit Sicherheit feststellen. Eine lange Zeit für eine bangende Mutter – zumal sie ihr Baby ernähren musste. Auch mit der Muttermilch kann sie das Virus übertragen. 

Rehanas Freundin Anjali hat sich testen lassen, weil sie einen Babywunsch hat. Als sie erfuhr, dass sie HIV hat, brach für sie eine Welt zusammen. Als sie ihrem Freund erzählte, dass sie HIV-positiv ist, hat er sie beschimpft und ist weg gelaufen. Die DorfbewohnerInnen und NachbarInnen meiden und tuscheln über sie. Rehana bemüht sich sehr um sie und fragt sich was man tun kann, um diese Diskriminierung abzustellen.

Unsere Geschichte ist eine erfundene Geschichte - mit Ihrer Unterstützung für Manu, Rehana und Anjali können wir uns aber dafür einsetzen, dass alle bedürftigen Menschen weltweit Zugang zu HIV-Prävention, Behandlung, Betreuung und Pflege bekommen und so auch die Mutter-Kind-Übertragung gestoppt wird. 

Das Ziel

Erzählen Sie möglichst vielen Menschen von Manu und der Möglichkeit, die Mutter-zu-Kind-Übertragung zu verhindern -– gerade über die sozialen Netzwerke geht das sehr einfach auf Facebook und twitter.

Mit den gesammelten Unterschriften, Manus Geschichte und all ihren Unterstützern wird das Aktionsbündnis gegen AIDS an die Bundesregierung herantreten und sie auffordern, bis 2015 die Mutter-zu-Kind-Übertragung zu stoppen.