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Mitmachaktion In9Monaten.de

Jedes Jahr infizieren sich weltweit 390.000 Neugeborene durch die Übertragung des HI-Virus der eigenen Mutter. Erhält eine HIV-positive Frau vor und während der Geburt des Kindes sowie für die Stillzeit anti-retrovirale Medikamente, kann das Ansteckungsrisiko auch in benachteiligten Ländern auf unter 5 % gesenkt werden. Gleichzeitig muss der Zugang zu Prävention, Behandlung und Unterstützung für alle, die ihn benötigen, gesichert werden. Fordern Sie deshalb die Bundesregierung mit Ihrer Unterschrift auf, dass genügend Mittel zur Verfügung gestellt werden, um dieses Ziel zu erreichen.

Auch mehrere Mitglieder des Deutschen Bundestags unterstützen unsere Kampagne und fordern am Welt-Aids-Tag 2011 und am Welt-Frauen-Tag 2012 in einer Fotoaktion "Bis 2015: Babys ohne HIV!"

Mach mit -- jetzt zur Unterschriftenseite ...

Die Kampagne in9monaten.de erzählt die Geschichte von Manu, seiner Mutter Rehana und ihrer Freundin Anjali.

Manu steht stellvertretend für alle Babys HIV-positiver Eltern. Seine Geschichte will Empathie schaffen und Wissen vermitteln. Und sie soll etwas bewegen.

Mit den Unterschriften und der solidarischen Unterstützung Manus wird das Aktionsbündnis gegen AIDS an die Bundesregierung treten und sie auffordern, ihre Versprechen zu halten und allen Menschen weltweit Zugang zu HIV-Prävention, Behandlung, Betreuung und Unterstützung zu ermöglichen.

Unterstützen Sie Manu, unterstützen Sie damit all die Babys HIV-positiver Eltern, die von der Ansteckung betroffen sind.

Sie können hier unterschreiben und Manus Geschichte verfolgen. 

Bislang ist klar: Manu wurde in Indien geboren werden. Seine Mutter Rehana hatte große Angst, ihr Baby mit dem HI-Virus zu infizieren. Rehana weiß, dass sie HIV positiv ist: Sie ließ sich testen, nachdem ihr Ehemann gestorben war. Er war, wie sie zuletzt bemerken musste, mit HIV infiziert, hatte es ihr jedoch nie erzählt. Rehana will für ihre Gesundheit und die ihres Babys kämpfen. Sie fuhr lange Strecken ins Krankenhaus und bekam letztlich sogar Medizin, die die Übertragung des HI-Virus auf das Baby sehr wahrscheinlich verhindern konnte. Ein erster Test war negativ und in einigen Wochen wird sie mehr wissen. In der Zwischenzeit wurde auch Rehanas Freundin Anjali positiv auf HIV getestet. Für sie fiel eine Welt zusammen. Sie hatte ursprünglich einen Babywunsch, ihr Freund hat sie wegen des Virus verlassen und sie ist starker Diskriminierung von Nachbarn und DorfbewohnerInnen ausgesetzt.

Ist Manu tatsächlich HIV-negativ? Wird Rehana weiter Medikamente bekommen können? Und wie wird Anjali die Stigmatisierung überstehen?

Machen Sie unsere Kampagne bekannt und so die Schicksale um das HI-Virus von Menschen in benachteiligten Ländern:

  • werden Sie Manus Facebook-Freund
  • unterhalten Sie sich mit ihm, Rehana und Anjali über Twitter und Facebook
  • erzählen Sie von Manu und Rehana und der Möglichkeit, die Mutter-Kind-Übertragung zu verhindern
  • organisieren Sie eine Solidaritätsaktion
  • tragen Sie ein rotes Solidaritätsbändchen (zum Bestellformular)
  • und fotografieren Sie Ihr Band – am besten an Ihrer linken Hand, denn die können Sie als „9“, dem Symbol der Kampagne formen, und laden Sie ihr Bild auf Flickr hoch und fügen Sie diesem Bild das Schlagwort "i9m" hinzu.
  • Setzen Sie einen Webbanner auf Ihre Website
  • Erzählen Sie Freunden und Bekannten von unserer Kampagne

 

Sowohl die Unterschriften, als auch die solidarischen Aktionen –- Freundschaften, Dialoge, Fotos -– stärken die Forderung des Aktionsbündnis gegen AIDS.

Babys ohne HIV
Bis 2015 Mutter-Kind-Übertragungen stoppen!