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"10 Jahre Aktionsbündnis gegen AIDS" - unsere Jubiläumspublikation über die Entstehung und Geschichte des Aktionsbündnisses -  viel Freude bei der Lektüre!

"10 Jahre Aktionsbündnis gegen AIDS" - unsere Jubiläumspublikation Ã¼ber die Entstehung und Geschichte des Aktionsbündnisses -  viel Freude bei der Lektüre!



zum Download unseres Newsletter "informiert No1 2013 " als PDF-Datei ...

Newsletter „ informiert“ No.1 April 2013 - hier die PDF-Datei als Download ...


 

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Globale Krise und Deutschlands Beitrag zur Globalen Antwort 2011: Vierte zivilgesellschaftliche Bestandsaufnahme des deutschen Engagements für die Umsetzung der internationalen HIV/Aids-Ziele seit 2001 - zum Download ...


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Flash-Spiel zum Thema universeller Zugang zu Behandlung, Prävention und Pflege für alle von HIV und Aids betroffenen Menschen

Bist du besser als die Vereinten Nationen? Beweise es.

„Versprechen halten – Leben retten!“ eine Kampagne der Kindernothilfe und Aktionsbündnis gegen AIDS

„Versprechen halten – Leben retten!“ ...

Seit seiner Gründung im Jahr 2002 ist der Globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria (GFATM) das weltweit wichtigste Finanzierungsinstrument im Gesundheitsbereich geworden.

Er ermöglichte u.a. bisher für 3,2 Millionen Menschen die Behandlung mit Aidsmedikamenten. Um das Millenniums-Entwicklungsziel 6 „Bekämpfung von HIV und Aids, Malaria und anderen Krankheiten“ bis 2015 zu erreichen, müsste die Bundesregierung einen fairen Beitrag in Höhe von mindestens 400 Millionen Euro jährlich an den Globalen Fonds zahlen. Zuletzt bekräftigte Bundeskanzlerin Merkel beim UN-Millenniumsgipfel 2010 die Bedeutung des Fonds. Entwicklungsminister Dirk Niebel sagte danach 200 Millionen Euro jährlich im Zeitraum 2011-2013 zu.

Dirk Niebel hatte Anfang 2011 die Zahlung an den Globalen Fonds eingestellt, nachdem der Fonds selbst Mittelfehlverwendung bei einigen seiner Empfängerorganisationen aufgedeckt und offengelegt hatte. Diese Probleme wurden mit beispielhafter Transparenz und Entschlossenheit angegangen. Es gelang bereits, einen erheblichen Teil der Gelder zurückzuerlangen. Außerdem hat der Fonds einen Aktionsplan vorgelegt, mit dem in Zukunft noch mehr Kontrolle möglich sein wird.

Auch das Entwicklungsministerium erkennt dies an und hat seine Beiträge für 2011 überwiesen. Der Bundeshaushalt 2012 lässt aber noch offen, ob und wie viel Deutschland im kommenden Jahr überweisen wird. Das hat Dirk Niebel an die erfolgreiche Umsetzung des Aktionsplans gebunden. Inzwischen musste eine neue Finanzierungsrunde für Projektanträge ausgesetzt werden, weil die nötigen Mittel fehlen! Dies geschah zum ersten Mal in der Geschichte des Fonds und wird Programme zur Gesundheitsversorgung in armen Ländern hart treffen.

Daher braucht der Globale Fonds eine ausreichende und verlässliche Finanzierung, um HIV und Aids, Malaria, Tuberkulose und andere Erkrankungen weiter erfolgreich bekämpfen zu können, um zum Erreichen der Millenniums-Entwicklungsziele 4, 5 und 6 beizutragen.
Setzen Sie sich mit uns dafür ein, dass die Bundesregierung für die Jahre 2012 und 2013 mindestens die jährlich versprochenen 200 Millionen Euro für den Globalen Fonds auszahlt und es ermöglicht,viele Tausende von Menschenleben zu retten.

Machen Sie mit, unterschreiben Sie eine Postkarte (auch online bei der Kindernothilfe). Die Unterschriften werden im März und Juni 2012 bei den Haushaltsberatungen für 2013 übergeben.

Zum 10-jährigen Jubiläum des Globalen Fonds am 28.1.2012 fand im Rahmen der „Versprechen halten!“-Kampagne eine Foto-Aktion statt. Mehr dazu hier.

Materialien